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© 2020

Adornos Kritische Theorie der Zeit

Book
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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. Einleitung

    1. Front Matter
      Pages 15-15
    2. Gabriele Geml
      Pages 17-22
    3. Gabriele Geml
      Pages 23-28
    4. Gabriele Geml
      Pages 44-49
  3. Adorno als Leser der ›Transzendentalen Ästhetik‹

  4. ›Der tiefste Niederschlag des Herrschaftsverhältnisses im Bewußtsein‹

  5. Zeitstrukturen und Zeiterfahrung in Schuberts Werk

    1. Front Matter
      Pages 217-217

About this book

Introduction

Zeit spielt in Adornos Philosophie eine tragende, allerdings vergleichsweise verdeckte Rolle. Gabriele Geml zeigt in diesem Buch, wie Adorno über die Zeit seiner Zeit dachte, indem sie modellhaft unterschiedliche Stränge dieser Zeittheorie rekonstruiert. Deren Besonderheiten liegen in der Zusammenführung von soziokulturellen, geschichtsphilosophischen und ästhetischen – insbesondere musikästhetischen – Problemkreisen; darüber hinaus in der sprachlichen Darstellungsform, die Adorno gemäß seiner Auffassung von Kritischer Theorie als eine Gestalt von Praxis begriff.

Der Inhalt

  • Adorno als Leser der Transzendentalen Ästhetik
  • Die empirische Zeit als der ›tiefste Niederschlag des Herrschaftsverhältnisses im Bewußtsein
  • Zeit in der Trias von Naturbeherrschung, sozialer Herrschaft und Selbstbeherrschung in der Dialektik der Aufklärung
  • Das Tauschprinzip, die abstrakte Arbeitszeit und die Kritik des identifizierenden Denkens in der Negativen Dialektik
  • Adornos Schubert-Deutung

Die Zielgruppen

  • Dozenten und Studenten der Philosophie und Soziologie, der Literatur-, Kultur- und Musikwissenschaft
  • Literatur-, Kultur- und Musikwissenschaftler sowie Philosophen und Soziologen

Die Autorin

Dr. Gabriele Geml ist Universitätsassistentin am Institut für Philosophie der Universität Wien.

Keywords

Zeitbegriff Zeittheorie Zeitökonomie Zeitdruck Stress Erschöpfung Bergson Kant Schubert Musikphilosophie Ästhetik Negative Dialektik Dialektik der Aufklärung

Authors and affiliations

  1. 1.WienAustria

About the authors

Dr. Gabriele Geml ist Universitätsassistentin am Institut für Philosophie der Universität Wien.

Bibliographic information