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Theatralität und die Krisen der Repräsentation

  • Authors
  • Erika Fischer-Lichte

Part of the Germanistische Symposien Berichtsbände book series (GERMSYMP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Einleitung

    1. Erika Fischer-Lichte
      Pages 1-19
  3. Performance im 17. Jahrhundert

  4. Inszenierung im 20. Jahrhundert

  5. Wahrnehmung im 17. Jahrhundert

  6. Körperlichkeit im 20. Jahrhundert

  7. Back Matter
    Pages 615-620

About this book

Introduction

Sowohl das 17. als auch das 20. Jahrhundert sind in der abendländischen Kultur von einer tiefgehenden Krise der Repräsentation geprägt. In beiden Epochen fungiert(e) Theater als eine Art kulturelles Modell, worauf einerseits der Topos vom Theatrum mundi hinweist und andererseits eine exzessive Verwendung von Theaterbegrifflichkeit in sämtlichen kulturellen Bereichen und in den Kulturwissenschaften. Damit erhebt sich die Frage, wie Theater jeweils auf die Krise der Repräsentation bezogen war und ist, und ob sich der von der Theaterwissenschaft erarbeitete Begriff der Theatralität für ihre Bearbeitung fruchtbar machen lässt. Die Beiträge des Bandes orientieren sich an den vier Aspekten, die für die einschlägigen Theorien der Theatralität konstitutiv sind: Performance/Aufführung, Inszenierung, Körperlichkeit und Wahrnehmung.

Keywords

20. Jahrhundert Körperlichkeit Kulturwissenschaft Theater Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften Theatralität

Bibliographic information