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Dummheit

Eine Erfolgsgeschichte

  • Authors
  • Emil Kowalski

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Emil Kowalski
    Pages IX-XII
  3. Emil Kowalski
    Pages 1-17
  4. Emil Kowalski
    Pages 18-28
  5. Emil Kowalski
    Pages 29-39
  6. Emil Kowalski
    Pages 40-52
  7. Emil Kowalski
    Pages 53-70
  8. Emil Kowalski
    Pages 71-87
  9. Emil Kowalski
    Pages 88-97
  10. Emil Kowalski
    Pages 98-113
  11. Emil Kowalski
    Pages 114-122
  12. Emil Kowalski
    Pages 123-148
  13. Emil Kowalski
    Pages 149-161
  14. Emil Kowalski
    Pages 162-165
  15. Emil Kowalski
    Pages 166-173
  16. Back Matter
    Pages 174-176

About this book

Introduction

In diesem Bändchen untersucht der Autor eine bestürzende Erkenntnis: Womöglich hat es das Abendland ausgerechnet wegen der Dummheit seiner Bewohner zu etwas gebracht. Wir nutzen laufend Geräte, ohne ihre Arbeitsweise zu erfassen. Wir treffen politische Entscheidungen, ohne ihre Tragweite zu ermessen. Die User haben ihre Dummheit verinnerlicht, sie finden sie normal. Wir nennen uns eine Wissensgesellschaft – zu Unrecht, denn wir haben uns nie an Fakten orientiert und Schlagworte stets dem Denken vorgezogen. Und trotzdem hat es der Westen zu einem historisch gesehen einmaligen Wohlstand gebracht. Und zu einem durchaus brauchbaren politischen System. Ist das kein Paradox? Besteht da nicht ein Widerspruch? 
Ein Verdacht beschleicht uns – vielleicht hat der Westen nicht trotz seiner Dummheit Erfolg gehabt, sondern gerade deshalb! Vielleicht hat es das Abendland darum so weit gebracht, weil es gelernt hat, mit der Ignoranz und Unvollkommenheit des Menschen zu rechnen. Als einzige, oder zumindest erste Hochkultur der Weltgeschichte.


Keywords

Wohlstandsgesellschaft Demokratie Technische Zivilisation Akzeptanz der Ignoranz Populismuskritik Arbeitsteilung

Bibliographic information