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Nietzsches Lebensbegriff

Versuch einer Rekonstruktion

  • Authors
  • Alexander Hogh
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-vii
  2. Einleitung

    1. Alexander Hogh
      Pages 1-5
    2. Alexander Hogh
      Pages 6-7
  3. Nietzsches Lebensbegriff: Versuch Einer Rekonstruktion

    1. Alexander Hogh
      Pages 22-32
    2. Alexander Hogh
      Pages 33-45
    3. Alexander Hogh
      Pages 46-65
    4. Alexander Hogh
      Pages 66-79
    5. Alexander Hogh
      Pages 80-97
    6. Alexander Hogh
      Pages 98-113
    7. Alexander Hogh
      Pages 114-127
    8. Alexander Hogh
      Pages 128-140
    9. Alexander Hogh
      Pages 141-155
    10. Alexander Hogh
      Pages 156-167
    11. Alexander Hogh
      Pages 168-180
  4. Schluss

    1. Alexander Hogh
      Pages 181-185
    2. Alexander Hogh
      Pages 186-196
  5. Back Matter
    Pages 197-205

About this book

Introduction

»Wo ich Lebendiges fand, da fand ich Willen zur Macht« - jener berühmt-berüchtigte Satz aus "Also sprach Zarathustra" ist programmatisch für Nietzsches Lebensbegriff. Doch die Bestimmung des Lebens als einer agressiv-einverleibenden Bewegung muss um eine zweite Perspektive erweitert werden: Das Organische ist auch »Wille zum Schein«, der Ursprung aller geistig-schöpferischen Kräfte. Im Leib stehen Macht und Schein in einem spannungsgeladenen, jedoch produktiven Verhältnis. Durch die abendländische Moral in Böse und Gut gespalten, sieht Nietzsche in der Trennung dieser organischen Einheit die Ursache für die Krise der Moderne. Die Vermittlung von Macht und Schein - für die die griechische Tragödie Modellcharakter hat - soll die anfängliche Einheit des Lebens wiederherstellen. Vorliegende Untersuchung behandelt die verschiedenen Aspekte von Nietzsches Lebenstheorie unter Berücksichtigung zentraler Begriffe seiner Philosophie.

Keywords

Begriff Einheit Friedrich Nietzsche Griechisch griechische Tragödie Moderne Moral Nietzsche-Forschung Perspektive Philosophie Rekonstruktion Satz Tragödie Verhältnis Vermittlung

Bibliographic information