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Frankreich-Jahrbuch 1993

Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

  • Editors
  • Deutsch-Französisches Institut

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Frankreich 1992/93 Ein Versuch über die Befindlichkeit oder Das Ende der Gewißheiten

  3. Themenschwerpunkt

  4. Beiträge

  5. Rezensionen

    1. Front Matter
      Pages 255-255
    2. Lothar Albertin
      Pages 257-260
    3. Henrik Uterwedde
      Pages 261-265
    4. Edward Reichel
      Pages 266-270
  6. Back Matter
    Pages 277-316

About this book

Introduction

Der sechste Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bil­ det die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftli­ che deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frank­ reichkenntnis für eine größere Öffentlichkeit. Es ist also nicht als Sammelband für Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehören: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frank­ reich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhänge zu erschließen und sie so darzustellen, daß sie für alle diejenigen aufschlußreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit französischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein für unseren wichtigsten Nachbarn interessieren. Mit anderen Worten: es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Ver­ ständnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erarbeitung eige­ ner Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverständlich auch unter Frankreich-Forschern be­ stehen, dokumentieren. Die Erschließung von Zusammenhängen ist nur unter zwei Voraussetzun­ gen möglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinären Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beiträge zur Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst und All­ tagskultur ist die Entwicklung der französischen Gesellschaft nicht zu verste­ hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als in­ tegralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen.

Keywords

Ausgrenzung Ausländer Demokratie Ethnizität Feindbild Gesellschaft Kultur Nation Parlament Politik Sozialwissenschaft Stadt Stadt- und Regionalentwicklung Wahlen Öffentlichkeit

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-96031-3
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1993
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-96032-0
  • Online ISBN 978-3-322-96031-3
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