Hybride Beteiligungsformen bei Venture Capital

Finanzierung und Corporate Governance in jungen Unternehmen

  • Authors
  • Andreas Bascha

Table of contents

About this book

Introduction

Junge und innovative Unternehmen spielen für das Wirtschaftswachstum und bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze eine wichtige Rolle. Um sie mit Eigenkapital zu versorgen, gewinnt Venture Capital in Europa - und insbesondere in Deutschland - zunehmend an Bedeutung. Wegen des ausgeprägten Informationsgefälles zwischen Unternehmensgründern und Kapitalgebern treten dabei zu Beginn und während der Finanzierung von Unternehmensgründungen besondere Anreiz- und Kontrollprobleme auf.

Andreas Bascha zeigt, welche institutionellen und ökonomischen Mechanismen von Venture-Capital-Gesellschaften entwickelt wurden, um diese Probleme zu lösen, und untersucht den Stellenwert hybrider Finanzierungsinstrumente aus vertragstheoretischer Sicht. In einer empirischen Studie wird erstmals für den deutschen Venture-Capital-Markt gezeigt, dass hybride Finanzierungsinstrumente vor allem im Zusammenhang mit den Anreiz- und Kontrollproblemen bei der Exitentscheidung von Vorteil sind.

Keywords

Beteiligungsfinanzierung Corporate Governance Existenzgründung Exit Finanzierung Governance Moral Hazard Principal-Agent-Theorie Reputation Unternehmensgründung Venture Capital Vertragstheorie

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-90452-2
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7518-6
  • Online ISBN 978-3-322-90452-2
  • About this book
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