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Mediengewalt

Die gesellschaftliche Kontrolle von Gewaltdarstellungen im Fernsehen

  • Jessica Eisermann

Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 44)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Jessica Eisermann
    Pages 13-20
  3. Jessica Eisermann
    Pages 21-72
  4. Jessica Eisermann
    Pages 73-86
  5. Jessica Eisermann
    Pages 87-106
  6. Jessica Eisermann
    Pages 149-205
  7. Jessica Eisermann
    Pages 230-238
  8. Back Matter
    Pages 239-268

About this book

Introduction

James Bulgar, Littleton oder Bad Reichenhall - Solche Schreckenstaten von Kindern verbinden wir immer auch mit Mediengewalt, mit Filmen wie 'Childplay III' oder den 'Basketball Diaries'. In der Öffentlichkeit wird Horror und Gewalt in den Medien sogar häufig als Hauptursache für das mörderische Tun von Kindern und Jugendlichen gesehen. Trotz eines Forschungsaufwands von "industriellem Ausmaß" kann die Medienwirkungsforschung aber keinen kausalen Zusammenhang zwischen dargestellter und realer Gewalt belegen. In dieser Untersuchung wird das Problem der Mediengewalt als sozial konstruiertes Problem begriffen, dessen Deutung und Wahrnehmung von einem "Masterframe der Kausalität" dominiert wird. Es wird gefragt, welche Folgen diese Konstruktion für die Rundfunkregulation und weitere gesellschaftliche Gegenmassnahmen hat.

Keywords

Gesellschaft Gewalt Institution Jugendschutz Kommunikation Medien Medienwirkung Medienwirkungsforschung Öffentlichkeit

Authors and affiliations

  • Jessica Eisermann
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-89166-2
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-13540-3
  • Online ISBN 978-3-322-89166-2
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