Die Geschmückte Formel

Harvard: Das Bauhaus-Erbe und sein amerikanischer Verfall

  • Authors
  • Klaus Herdeg

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Klaus Herdeg
    Pages 8-38
  3. Klaus Herdeg
    Pages 94-94
  4. Back Matter
    Pages 95-120

About this book

Introduction

nischer Kunstkritiker mit der Frage an mich heran­ doch ungleich mehr erfolgreiche Architekten aus trat, warum es bloB so viele ha61iche Gebaude in Gropius' Harvard-Klassen als aus solchen des Bau­ unserem Lande gabe. Er verstiinde namlich nichts hauses. Unter den Architekten, deren Arbeit heute von Architektur und wende sich deshalb an mich. an der Spitze der Architekturpraxis steht, sind vor­ Und bitte, die Antwort solIe iiberzeugend sein. nehmlich die Abkommlinge der Graduate School of Wahrend ich mich an die Beantwortung machte, Design, Edward Larrabee Barnes, John Johansen, bemerkte ich, daB die Gebaude, die wir im Verlauf Philip Johnson, LM. Pei, Paul Rudolph und Ulrich unseres Gespraches herangezogen hatten, iiber eine Franzen als die bekanntesten zu nennen. Bis in bestimmte Palette von Charakteristika verfiigen, jiingste Zeit aktiv waren auch die beiden erfolg­ die sich recht eindeutig mit wesentlichen Merkma­ reichsten bauhauslerisch erzogenen Architekten . Marcel Breuer und Bertrand Goldberg. U nd es gibt len des padagogischen Ethos zur Deckung bringen lieBen, wie wir sie von Walter Gropius kenne- zwei Generationen junger Architekten und eine und zwar von jenem Gropius der Harvard-Jahre dritte, die noch die Schulbank driickt, die immer (1937 -1953), mehr als von dem der vorangegange­ noch nach Lehrplanen ausgebildet werden, die als nen Bauhaus-Zeit.

Keywords

Arbeit Bauhaus Praxis

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-85311-0
  • Copyright Information Springer Fachmedien 1988
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-528-08700-5
  • Online ISBN 978-3-322-85311-0
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