Preispolitik in Netzwerken

Ein institutionenökonomisch und spieltheoretisch fundierter Integrationsansatz für das Supply Chain Management

  • Michael Eßig

Part of the Supply Chain Management book series (SCM)

Table of contents

About this book

Introduction

Die Betriebswirtschaftslehre löst sich zunehmend von ihrer traditionell einzelbetrieblichen Perspektive und trägt der Tatsache Rechnung, dass Wertschöpfungsprozesse immer öfter in unterschiedlichen zwischenbetrieblichen Kooperationen stattfinden. Als hybride Koordinationsformen erfordern Netzwerke ein neues Verständnis des Preises als Steuerungsinstrument.

Michael Eßig begreift den Preis einerseits als Element der Governance Structure (institutioneller Preisbegriff) und andererseits als Instrument zur Vergütung der Netzwerkpartner (instrumenteller Preisbegriff). Er stützt sich dabei auf existierende Ansätze der marktlichen, hierarchischen und hybriden Preispolitik, aus denen er Anforderungen an die Netzwerk-Preispolitik herleitet. Den Kern der Untersuchung bildet ein aus drei Bausteinen bestehendes Modell der Preispolitik in Netzwerken, das auf der Basis institutionenökonomischer und spieltheoretischer Erkenntnisse Erklärungs- und Gestaltungsfragen zum Preis in Netzwerken und an Netzwerk(außen)grenzen beantwortet.

Keywords

Beschaffung Marketing Netzwerk Preis Preispolitik Supply Chain Supply Chain Management Supply-Chain-Management

Authors and affiliations

  • Michael Eßig
    • 1
  1. 1.Universität der Bundeswehr MünchenGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81729-7
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-8075-3
  • Online ISBN 978-3-322-81729-7
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