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Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Eine agency-theoretische Betrachtung

  • Authors
  • Antje Musil

Part of the Markt- und Unternehmensentwicklung book series (MAU)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Antje Musil
    Pages 1-6
  3. Antje Musil
    Pages 202-208
  4. Back Matter
    Pages 209-240

About this book

Introduction

Reformen im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nehmen auf der politischen Agenda seit längerem einen oberen Platz ein. Eines der Hauptthemen ist die Stärkung der Eigenverantwortung von Versicherten und Leistungserbringern.

Aus der Perspektive der Principal-Agent-Theorie analysiert Antje Musil, welche Instrumente geeignet sind, die Eigenverantwortung der Versicherten und der niedergelassenen Vertragsärzte zu stärken. Aufbauend auf einer Darstellung des GKV-Systems untersucht sie das Moral-Hazard-Verhalten der Versicherten, diskutiert monetäre Anreiz- und Sanktionsinstrumente, die eine Interessenangleichung zwischen Versicherten und Gesetzlicher Krankenkasse bewirken sollen, und verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen der Eigenverantwortung des Patienten und der Arzt-Patient-Beziehung. Die Autorin entwickelt ein Vergütungssystem, das die Entlohnung des Arztes stärker an das Leistungsergebnis knüpft und so für eine stärkere Patientenorientierung des Leistungserbringers sorgt.

Keywords

Anreizsystem Eigenverantwortung Gesetzliche Krankenversicherung Krankenversicherung Leistungen Principal-Agent-Theorie Vergütungssystem

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81508-8
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2003
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7826-2
  • Online ISBN 978-3-322-81508-8
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking
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