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Parteienwandel in Frankreich

Präsidentschaftswahlen und Parteien zwischen Tradition und Anpassung

  • Authors
  • Christine Pütz

Part of the Frankreich-Studien book series (FRANKS, volume 8)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Christine Pütz
    Pages 13-39
  3. Christine Pütz
    Pages 249-261
  4. Back Matter
    Pages 263-300

About this book

Introduction

Das Buch widerlegt die in der Frankreichforschung weit verbreitete Auffassung, dass die in Frankreich traditionell schwachen Parteien in der "präsidentialisierten" V. Republik weiter an Bedeutung verloren hätten. Die empirische Analyse basiert auf einem komplexen Institutionenverständnis und zeigt, wie sich die französischen Parteien - entsprechend ihrer jeweiligen Traditionen - an die institutionellen Rahmenbedingungen der V. Republik angepasst, diese aber auch beeinflusst haben. So entwickelte sich die direkte Präsidentschaftswahl nicht zu einer überparteilichen Personenwahl, sondern zu einer Parteienwahl, die durch parteiabhängige Kandidaturen geprägt ist. Die französischen Parteien haben damit nicht nur zur Stabilisierung und Legitimierung der politischen Institutionen der V. Republik beigetragen, sondern auch eine Schlüsselstellung im politischen System erlangt.

Keywords

Frankreich Neo-Institutionalismus Partei Parteien Politikwissenschaft Regierungssystem V. Republik

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81017-5
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8100-4163-0
  • Online ISBN 978-3-322-81017-5
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Industry Sectors
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