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© 2005

Parteimitglieder im Wandel

Partizipation und Repräsentation

  • Authors
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Heiko Biehl
    Pages 13-17
  3. Heiko Biehl
    Pages 17-40
  4. Heiko Biehl
    Pages 57-85
  5. Heiko Biehl
    Pages 218-233
  6. Back Matter
    Pages 234-265

About this book

Introduction

Nach dem fast einhelligen Urteil der Parteienforschung ist in den Parteien ein "neuer Typus von Mitgliedern" auf dem Vormarsch, dem persönliche Ambitionen wichtiger sind als normative und affektive Bindungsmotive. In der Folge dominierten in den Parteien ressourcenstarke Bürger und die diversen Sozialprofile glichen sich immer stärker an. Die These vom "neuen Mitglied" wird einer theoretischen und methodischen Kritik unterzogen und anschließend anhand der Daten des Potsdamer Parteimitgliederprojekts empirisch überprüft. Daran anknüpfend wird die Frage nach der gesellschaftlichen Verankerung der Parteien und ihrer Mitglieder aufgeworfen und unter demokratietheoretischer Perspektive diskutiert.

Keywords

Parteien Parteiensystem Parteimilieus Parteimitglieder Politische Soziologie

About the authors

Heiko Biehl ist Wissenschaftlicher Rat z.A. an der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation in Strausberg und Lehrbeauftragter für Soziologie an der Universität Potsdam.

Bibliographic information

  • Book Title Parteimitglieder im Wandel
  • Book Subtitle Partizipation und Repräsentation
  • Authors Heiko Biehl
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80716-8
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2005
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-14567-9
  • eBook ISBN 978-3-322-80716-8
  • Edition Number 1
  • Number of Pages , 265
  • Number of Illustrations 3 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking

Reviews

"Indem er überzeugend die normativen und analytischen Diskussionen der letzten Jahre zusammenfasst, entwirft er [der Autor] das Bild einer Parteienlandschaft, die sich zunehmend weniger an Milieus und Sozialprofilen orientiert, sondern vielmehr von Mitgliedern geprägt wird, für die Kosten-Nutzen-Kalküle und instrumentelle Erwägungen ein zentrales Motiv der Parteienbindung spielen." Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen, 40/2008

"Eine empirisch, sowohl in theoretischer wie auch in methodischer Hinsicht überzeugende Arbeit [...]." Neue Politische Literatur, 01/2006

"[...] höchst lesenswert [...]." www.netzwerk-politische-bildung.de, 18.04.2006