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Die Außenpolitik der Volksrepublik China 1949 – 2004

Eine Einführung

  • Authors
  • Kay Möller

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Einleitung

    1. Kay Möller
      Pages 11-15
  3. Zeit

  4. Raum

    1. Kay Möller
      Pages 147-174
    2. Kay Möller
      Pages 175-186
    3. Kay Möller
      Pages 187-195
    4. Kay Möller
      Pages 196-219
    5. Kay Möller
      Pages 220-239
    6. Kay Möller
      Pages 240-252
  5. Back Matter
    Pages 248-280

About this book

Introduction

Chinas Außenpolitik war in der Ära Mao Zedong (1949-1976) mit Unabhängigkeit und Sicherheit von zwei widersprüchlichen Grundsätzen geprägt, ein Linienstreit, der in den 60er Jahren zum Bruch mit Moskau und 1972 zu einer spektakulären Annäherung an die USA führte. Deng Xiaoping versuchte ab 1978, diesen Widerspruch mit einem Bekenntnis zu Interdependenz und wirtschaftlicher Öffnung aufzulösen, aber auch Dengs Reform wurde in den Dienst einer langfristigen nationalen Agenda gestellt, die die internationale Manövriermarge der Volksrepublik vergrößern sollte. Auch 2004 ist Peking weder mit seinem engeren Umfeld zufrieden, in dem viele Akteure unausgesprochen oder offen gegen eine "chinesische Gefahr" rüsten, noch mit einer von den USA dominierten Welt. Sichtbarster Ausdruck der unterstellten Beeinträchtigung des eigenen Großmachtanspruchs ist die anhaltende, unabhängige Existenz der "abtrünnigen Provinz" Taiwan.

Keywords

Deng Xiaoping Großmacht Mao Zedong Taiwan Unabhängigkeit

Bibliographic information

Industry Sectors
Finance, Business & Banking