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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Katrin Draxl
    Pages 11-31
  3. Katrin Draxl
    Pages 65-83
  4. Katrin Draxl
    Pages 85-105
  5. Katrin Draxl
    Pages 113-125
  6. Katrin Draxl
    Pages 127-149
  7. Katrin Draxl
    Pages 159-179
  8. Back Matter
    Pages 203-255

About this book

Introduction

Helga Philipp - Pionierin der geometrischen Abstraktion in Österreich nach 1945 zwischen Logik und Poesie. Trotz der Reduktion von Form und Farbe und zweieinhalb Jahrzehnten Auseinandersetzung mit monochromen Lösungen schuf sie visuell opulente Werke. Die Künstlerin verband damit im Sinn postmoderner Ambivalenzen die Wurzeln aus Bauhaus und „Wiener Kinetismus" mit den Wahrnehmungsspielen der Op-Art und den amerikanischen Errungenschaften der Etablierung des Bildes als Objekt. Dabei stand sie in den Sechzigerjahren literarischen Lösungen der „Wiener Gruppe" nahe und spätere Anregungen aus dem Zen-Buddhismus verweisen auf ihre postkoloniale Sichtweise. Ihr theoretisches Wissen vermittelte sie an eine Schülergeneration, die wie Heimo Zobernig oder Gerwald Rockenschaub parallel zur neuen wilden Malerei die „Neue Geometrie" nach ihrem Vorbild international weiterführten.

Keywords

Helga Philipp Kunst V209 Werkmonografie geometrische Abstraktion

Editors and affiliations

  • Carl Aigner
    • 1
  • Gerald Bast
    • 2
  1. 1.Niederösterreichisches LandesmuseumSt. PoltenÖsterreich
  2. 2.Universität für angewandte Kunst WienÖsterreich

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-211-99142-8
  • Copyright Information Springer-Verlag Vienna 2010
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • Print ISBN 978-3-211-99141-1
  • Online ISBN 978-3-211-99142-8
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