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Elementare statistische Methoden

  • Arthur Linder
  • Willi Berchtold

Part of the Uni-Taschenbücher book series (UT23, volume 796)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 13-31
  3. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 32-55
  4. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 56-72
  5. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 73-104
  6. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 105-150
  7. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 151-188
  8. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 189-223
  9. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 225-238
  10. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 239-240
  11. Arthur Linder, Willi Berchtold
    Pages 241-244
  12. Back Matter
    Pages 245-248

About this book

Introduction

Mit dieser Einführung in die elementaren statistischen Methoden soll einem breiten Kreis von Biologen, Medizinern, Ingenieuren, Wirtschaftswissenschaftern und Soziologen ermög­ licht werden, sich die am häufigsten verwendeten statistischen Hilfsmittel zu erarbeiten. Der Leser wird angeleitet, aus Beobachtungen oder Versuchen erhaltene Daten richtig auszuwerten. Nach den einleitenden Kapiteln 1 und 2 folgen in den Kapiteln 3 und 4 Verfahren zur Auswertung von Anzahlen (oder Häufigkeiten), im Kapitel 5 solche für die Auswertung von Messwerten. Die einfacheren Methoden der Korrelation und Regression finden sich im Kapitel6. Neben den klassischen, werden jeweils auch nichtparametrische Methoden angegeben. Im Kapitel 7 findet der Leser eine Uebersicht der mathe­ matischen Grundlagen, wobei wir-der Anlage des ganzen Buches entsprechend - die Beweise nicht ausführen. Diese finden sich beispielsweise bei LINDER (1964). Wir beabsichtigen keineswegs, alle in der Fachliteratur publizierten Methoden zusammenzutragen. Gestützt auf langjährige Erfahrung haben wir vielmehr jene Verfahren ausgewählt, welche wir als die nützlichsten und allgemein zweckmässigsten halten. Es ist unsere Absicht, in einem zweiten Band weiter­ gehende statistische Verfahren wie die Streuungszerlegung, die mehrfache Regression und die sogenannten multivariaten Methoden darzustellen. Unser Dank geht an alle, die mit Rat, Kritik oder Bei­ spielen zu diesem Buche beigetragen haben, insbesondere an Herrn Prof. H. L. Le Roy, der unsere Arbeit grosszügig unterstützt hat. Bei der Vorbereitung des Manuskripts für den Druck war Frl. M. Sehneeberger wesentlich beteiligt.

Keywords

Auswertung Beweis Division Druck Häufigkeit Häufigkeitsverteilung Korrelation Maß Medizin Methode Schnitt Spiele Streuungsmaß Suche Zweck

Authors and affiliations

  • Arthur Linder
  • Willi Berchtold
    • 1
  1. 1.Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH)ZürichSchweiz

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology