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Theorie zufälliger Prozesse

  • Authors
  • Alexander D. Wentzell
Book

Part of the Mathematische Reihe book series (LMW, volume 65)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Alexander D. Wentzell
    Pages 1-5
  3. Alexander D. Wentzell
    Pages 6-22
  4. Alexander D. Wentzell
    Pages 23-34
  5. Alexander D. Wentzell
    Pages 91-103
  6. Alexander D. Wentzell
    Pages 104-139
  7. Alexander D. Wentzell
    Pages 146-161
  8. Alexander D. Wentzell
    Pages 162-170
  9. Alexander D. Wentzell
    Pages 171-195
  10. Back Matter
    Pages 212-253

About this book

Introduction

Dem Buch liegen Vorlesungen über die Theorie zufälliger Prozesse zugrunde, die vom Autor im Jahre 1969 für Studenten des III. und IV. Kurses der Mechanisch­ Mathematischen Fakultät an der Moskauer Staatlichen Universität gehalten worden sind. Diese Lektionen wurden als Rotaprints herausgegeben (A. D. WENTZELL, Zu­ fällige Prozesse (Vorlesungen für Studenten des III. Kurses), Moskau 1969; Zufällige Prozesse (Vorlesungen für Studenten des IV. Kurses), Moskau 1970) und danach bedeutend überarbeitet. Das Interesse am Studium der Theorie zufälliger Prozesse ist weit verbreitet, und offensichtlich bedarf es hier keiner Erläuterung, welche Bedeutung dieses Gebiet der "Wahrscheinlichkeitstheorie hat und wie viele Anwendungen es besitzt. Der Autor sieht sein Ziel nicht darin, die Sätze in einer möglichst vollendeten Form zu formulieren und zu beweisen, sondern den Leser mit dem Wesen der benutzten Methoden an - nach Möglichkeit - einfachem Material vertraut zu machen. Im Zusammenhang damit enthält das Buch nicht sehr viele bedeutende Sätze, aber eine ganze Reihe kleinerer Aussagen (einen Teil hiervon in Form von Aufgaben). Obgleich zwischen den Sätzen und Aussagen keine vollkommen scharfe Grenze besteht, hält der Autor die Benutzung des Begriffes der Aussage für prinzipiell wichtig. Wer irgend­ ein Gebiet der Mathematik beherrschen will, muß sich eine große Zahl solcher Aus­ sagen überlegen; von ihnen sind 60% leicht zu beweisen, 30% erweisen sich als un­ richtig und leicht zu widerlegen, aber sich die verbleibenden 10% klarzumachen, ist schwieriger - aus ihnen kann man dann auch echte Sätze erhalten.

Keywords

Wahrscheinlichkeit Wahrscheinlichkeitstheorie Aussage Beweis Beweisen Mathematik Methode Studium Universität

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology