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Herz-Lungen-Wiederbelebung

Eine Anleitung für den Laien als Ersthelfer

  • Authors
  • Hans-Jürgen Meier

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Einleitung

    1. Hans-Jürgen Meier
      Pages 9-10
  3. Teil I

    1. Hans-Jürgen Meier
      Pages 14-14
    2. Hans-Jürgen Meier
      Pages 15-15
    3. Hans-Jürgen Meier
      Pages 19-19
    4. Hans-Jürgen Meier
      Pages 20-20
    5. Hans-Jürgen Meier
      Pages 21-22
    6. Hans-Jürgen Meier
      Pages 23-26
    7. Hans-Jürgen Meier
      Pages 27-29
    8. Hans-Jürgen Meier
      Pages 30-30
    9. Hans-Jürgen Meier
      Pages 32-33
    10. Hans-Jürgen Meier
      Pages 34-35
  4. Teil II

    1. Hans-Jürgen Meier
      Pages 38-39
    2. Hans-Jürgen Meier
      Pages 42-43
    3. Hans-Jürgen Meier
      Pages 46-46
    4. Hans-Jürgen Meier
      Pages 48-49
    5. Hans-Jürgen Meier
      Pages 55-55
    6. Hans-Jürgen Meier
      Pages 56-57
    7. Hans-Jürgen Meier
      Pages 58-62
    8. Hans-Jürgen Meier
      Pages 63-63

About this book

Introduction

Aufgrund der Tatsache, daß sich in der Bundesrepu- Liebe Leserin blik Deutschland eine neue Volkskrankheit Nr. 1 ent- Lieber Leser wickelt hat, nämlich die koronaren Herzerkrank- gen, die zwischenzeitlich jährlich 100'000 Opfer in unserem Land fordern, habe ich dieses Buch geschr- ben. In der heutigen Zeit gewinnt die Herz-Lungen-Wie­ derbelebung immer mehr an Bedeutung, da Versuche, unter anderem in den Vereinigten Staaten, bewiesen haben, daß ein unmittelbares Eingreifen - gerade von Laienhelfern - bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand Wiederbelebungserfolge bis zu 44 % mit sich brach­ ten. In der Bundesrepublik Deutschland liegt der Erfolg einer Wiederbelebung landesweit bei unter 5 Prozent, und dies, obwohl das Rettungssystem gut ausgebaut ist. Die folgenden Seiten richten sich deshalb an Laien, die die Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung er­ lernen wollen, um im entscheidenden Moment richtig helfen zu können. Eine Reanimation hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn sie unmittelbar nach dem Ausfall der Vital­ funktionen, also Atmung und Kreislauf, erfolgt. 9 Die Problematik der Hilfeleistung liegt also beim Erst­ helfer, der bislang nicht in der Lage war, solche ent­ scheidende Hilfe zu leisten. Der Laie verläßt sich auf die Rettungsdienste, weil er glaubt, nichts tun zu können. Diese Einstellung hat sich in vielen Fällen als tödlicher Trugschluß erwie­ sen! Bei der Hilfeleistung spielt der Ersthelfer die entschei­ dende Rolle, zumal der Rettungsdienst im Normalfall ca. 10-15 Minuten und noch länger benötigt, bis er am Notfallort eintrifft. Genau in dieser Zeit fällt bei einem Herz-Kreislauf­ Stillstand die Entscheidung über Leben und Tod des Patienten.

Keywords

Beatmung Notfall Reanimation Rettungsdienst

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology