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Wirtschaftsinformatik & Management

, Volume 3, Issue 5, pp 38–39 | Cite as

„Open Office darf nicht sterben“

Spendenaufruf
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Pünktlich zum elften Geburtstag startete am 13. Oktober eine groß angelegte Spendenkampagne für die (kosten)freie Büro-Software OpenOffice.org. Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Oracle am 1. Juni 2011 wollen die Köpfe hinter OpenOffice.org die Open Source Software zunächst als Verein fortführen und die Weiterentwicklung der dazugehörenden Programme sowie die Nutzerbetreuung durch Spenden finanzieren. Ein plötzliches Ende von OpenOffice.org wäre fatal: Weltweit kommt die Software nicht nur bei privaten Anwendern, sondern auch in vielen Behörden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz.

„Natürlich war es ein Schock für uns alle, als Oracle bekannt gab, dass man uns nicht weiter unterstützt“, so Stefan Taxhet, Vorstand des Team OpenOffice.org e. V. „Aber uns war sofort klar: OpenOffice.org darf nicht sterben!“ Für Nutzer und Team kann sich das beendete Engagement durchaus als Glücksfall erweisen. Dazu Martin Hollmichel vom Team OpenOffice.org: „Wir werden die...

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