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Controlling & Management

, Volume 56, Supplement 2, pp 58–60 | Cite as

„Es geht nicht darum, die bessere Glaskugel zu erfinden. Entscheidend sind vielmehr Markterwartungen und mögliche Konsequenzen daraus – und damit die Rahmenbedingungen,innerhalb derer ein Konzern arbeiten muss.“

Risikocockpit
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Interview mit Frau Dr. Jeannette von Ratibor, Leiterin Group Audit & Risk Management,Insurance der Deutschen Telekom AG

Die Bedeutung von Volatilität für die Deutsche Telekom AG

ZfCM: Sehr geehrte Frau Dr. von Ratibor, als Unternehmen der Telekommunikationsbranche ist die Deutsche Telekom nicht unmittelbar konjunkturabhängig. Dennoch hat die Volatilität der unternehmerischen Rahmenbedingungen zugenommen. Welche Auswirkungen haben diese Schwankungen auf das Geschäft der Telekom?

von Ratibor: Die Telekommunikationsbranche ist tendenziell ein Spätzykliker. Auswirkungen auf das Kundenverhalten sind in der Regel erst bei einer längerfristigen Eintrübung der konjunkturellen Lage zu beobachten. Kunden nutzen zwar weiterhin Telefon und Internet – sie werden aber preissensitiver und optimieren sich hinsichtlich ihrer Ausgaben.

ZfCM: Welche Instrumente nutzen Sie, um konjunkturelle Veränderungen möglichst frühzeitig zu erkennen?

von Ratibor:Konjunkturelle Veränderungen kündigen sich auf...

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