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Controlling & Management

, Volume 56, Supplement 2, pp 13–15 | Cite as

„Langfristig Planen – aber auch kurzfristig agieren können“

EINFÜHRUNG
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Interview mit Dr. Matthias A. Vogt, CFO von Merz Pharma

Controlling bei der Merz GmbH & Co KGaA

ZfCM: Sehr geehrter Herr Dr. Vogt, Merz ist ein innovatives und internationales Healthcare-Unternehmen, das sowohl verschreibungspflichtige Medikamente als auch freiverkäufliche Arzneimittel anbietet. Damit sind Sie mit den typischen langfristigen Planungszyklen der Pharmaindustrie konfrontiert. Wie ist ihr Controlling aufgebaut, um diesen Rahmenbedingungen optimal zu begegnen?

Vogt:Unser Unternehmen – und damit auch das Controlling – ist primär in zwei Dimensionen organisiert. Die erste Dimension besteht aus den Business Units, denen in der zweiten, regionalen Dimension die Verantwortung für einzelne Tochtergesellschaften zugeordnet ist. Jede Business Unit – und damit jede Region – wird durch ein schlankes Controlling Team unterstützt. Darüber hinaus hat Merz Business Unit übergreifende Zentralbereiche, also primär R&D, Product Supply sowie den Bereich „Corporate“, der direkt der...

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