Advertisement

Controlling & Management

, Volume 56, Issue 3, pp 164–167 | Cite as

Groupware

IT-Lösungen
  • Christian Matt
Praxis | Magazin
  • 539 Downloads

Zahlreiche Tätigkeiten im Arbeitsalltag sind mit fortwährender Kommunikation zwischen den verschiedenen Personen einer Gruppe verbunden. Um die Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationspartnern so effizient und flexibel wie möglich zu gestalten, setzen immer mehr Unternehmen Anwendungen aus dem Bereich der Groupware ein. Nach der Definition von Ellis, Gibbs und Rein ist Groupware (auch „Gruppen-Software“) ein „computerbasiertes System, das eine Gruppe von Personen in ihrem Aufgabengebiet (oder Ziel) unterstützt und eine Schnittstelle für eine geteilte Arbeitsumgebung bietet“ (Ellis et al. 1991). Elementare Funktionen der Groupware liegen demnach in den Bereichen Kommunikation, Kooperation und Koordination, welche eng miteinander verbunden sind. Groupware dient also dazu, die zeitliche, räumliche und konzeptionelle Distanz zwischen den Mitgliedern einer Gruppe zu reduzieren und so deren Zusammenarbeit im Rahmen des Gruppenprozesses gezielt zu koordinieren. Die wissenschaftlichen...

Quellen

  1. C. A. Ellis, J. S. Gibbs, G. L. Rein: Groupware: some issues and experiences, in: Communications of the ACM, 34. Jg. (1991), Heft 1, S. 38 – 58.Google Scholar
  2. P. Haberstock, L. Nastansky: Der Groupware-Einsatz im prozessorientierten Team-Controllingsystem (ProTeCos), in: HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik, 37. Jg., (2000), Heft 213, S. 41 – 51.Google Scholar

Copyright information

© Gabler Verlag Wiesbaden GmbH 2012

Authors and Affiliations

  • Christian Matt

There are no affiliations available

Personalised recommendations