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Controlling & Management

, Volume 54, Supplement 2, pp 31–33 | Cite as

„Es ist wie im Fußball: Der CFO spielt in der Abwehr, im Mittelfeld oder im Sturm.“

IM DIALOG
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Interview mit Dr. Matthias J. Rapp, ehemaliger Vorstand Finanzen und Controlling der KUKA AG.

ZfCM: Sehr geehrter Herr Dr. Rapp: Sie wurden bereits mit 35 Jahren zum CFO der Merz Gruppe ernannt. Können Sie den Weg dahin für unsere Leser kurz skizzieren?

Rapp:Ich habe als Unternehmensberater angefangen und habe schwerpunktmäßig auf Kostenthemen gearbeitet. Dort habe ich das Controlling verschiedener Kostenmodule, wie z. B. Projekte zur Kostenrechnung, Vertriebscontrolling oder Restrukturierungmaßnahmen übernommen und analysiert, u. a. ob sich zum Beispiel das damals in Mode gekommene Telefonbanking rentiert. Gleichzeitig standen Themen des Maschinen- und Anlagenbaus im Fokus, jedoch immer aus der Perspektive der Kostenseite. Im Anschluss vollzog sich der Wechsel von der Unternehmensberatung zum Unternehmen, in die klassische Funktion als Leiter Unternehmensentwicklung. Diese Aufgabenstellung war sehr stark zahlengetrieben und zum Controllingbereich eng vernetzt. So kam es, dass ich...

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