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Pflegezeitschrift

, Volume 71, Issue 5, pp 29–31 | Cite as

Positive Erwartungshaltung fördert die Gesundheit

Hoffnungsunterstützung — eine Pflegeaufgabe

  • Angelika Zegelin
Pflegepraxis
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Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen Seele, Geist, Körper und Verhalten ist viel enger, als bislang vermutet. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft lassen darauf schließen, dass dabei der Gefühlsanteil in vielen Dingen dominant ist. Das bedeutet, dass positive Erwartungen Menschen antreiben und vieles besser ertragen lassen, beispielsweise Nebenwirkungen von Therapien. Hoffnung als eine Sonderform von Erwartungen ist damit eine wichtige Facette in der pflegerischen Versorgung, Hoffnungsunterstützung eine wichtige Aufgabe.

Schlüsselwörter

Hoffnung positive Erwartungshaltung Hospiz Neurowissenschaften Pflegeintervention 

Literatur

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität Witten/HerdeckeWittenDeutschland

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