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Orthopädie und Unfallchirurgie

, Volume 8, Issue 2, pp 54–56 | Cite as

Stationäres D-Arztverfahren

Welche Rolle spielen die zukünftigen Chefärzte?

  • Felix Bonnaire
Aus den Verbänden DGOU
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Seit Anfang 2014 sind die Neuen Heilverfahren der DGUV um das Schwerstverletztenverfahren (SAV) erweitert und Ende 2017 insgesamt vier Jahre in Kraft. Etwa 400 H-Ärzte haben sich zu D-Ärzten fortgebildet und sind als solche anerkannt, sodass 2016 insgesamt 4.225 D-Ärzte in Praxen und Kliniken zugelassen waren.

Der Wandel hatte Gründe für die DGUV: einmal die neue Weiterbildungsordnung der Orthopädie und Unfallchirurgie, dann das TraumaNetzwerk der DGU mit der dreigliedrigen Ordnung in lokale, regionale und überregionale Traumazentren der DGU und schließlich das Ziel des Erhalts der flächendeckenden Versorgung mit Praxen und Kliniken sowie der Anhebung der Qualitätsansprüche und deren Kontrolle. Der Wandel hatte auch Folgen für die D-Ärzte sowohl in den Kliniken als auch in den Praxen. Die Auswirkungen auf die Krankenhäuser seit 2013 zeigt Tab. 1.
Tab. 1

Entwicklung der Zulassungen von Krankenhäusern seit 2013 bis 2016

D-Ärzte

2013

2014

2015

2016

An Krankenhäusern (DAV)

1.271

1.216

1.172

Literatur

  1. beim VerfasserGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Felix Bonnaire
    • 1
  1. 1.DresdenDeutschland

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