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der junge zahnarzt

, Volume 10, Issue 2, pp 14–23 | Cite as

Digitaler Workflow, Scannen und Co - Was geht mich das an?

  • Sven ReichEmail author
fortbildung
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Obwohl Intraoralscanner zurzeit die konventionelle Abformung (z. B. im Fall von Sammelabformung bei Teleskopersatz) nicht vollständig ersetzen können, bieten sie sich bereits jetzt als Drehscheibe im Rahmen der Diagnostik, der Verlaufskontrolle, der (Implantat-)Planung und der Versorgung an. In der restaurativen Zahnheilkunde bieten Intraoralscanner die Möglichkeit, stressfrei und zuverlässig auch subgingivale Abformungen durchzuführen. Obwohl Fallbeschreibungen und praktische Erfahrungen über erfolgreiche weitspannige Versorgungen existieren, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nur die Genauigkeit von Quadrantenabformungen belegt. Für weitspannige Versorgungen arbeiten im Moment diverse Hersteller an einer Verbesserung ihrer Systeme. Bei multiplen Einzelrestaurationen sollte ein auf Basis der intraoralen Abformung gedrucktes Modell vorhanden sein, um vorab Approximalkontakte und Okklusion im Labor zu prüfen. Die Chairside-Option ist zahnmedizinisch sinnvoll.

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Supplementary material

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Literaturverzeichnis zu CME-Beitrag aus der junge zahnarzt 2/19 (PDF 36KB)

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Uniklinik RWTH AachenAachenGermany

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