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Der Kardiologe

, Volume 12, Issue 3, pp 176–177 | Cite as

T1-Stress-Mapping – die Zukunft?

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Originalpublikation

Liu A, Wijesurendra RS, Liu J et al (2017) Gadolinium-free cardiac MR stress T1-mapping to distinguish epicardial from microvascular coronary disease. J Am Coll Cardiol 71(9):957–968

Mittels des neuen Verfahrens des Mappings können im Rahmen einer Magnetresonanztomographie (MRT) pixelweise die T1- und T2-Relaxationszeiten bestimmt werden und somit quantitative Aussagen über das myokardiale Gewebe getroffen werden. Verlängerte T1-Mapping-Zeiten können beispielsweise eine Auskunft über das Ausmaß an myokardialer Fibrose geben [1]. Bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie ist die T1-Zeit sogar ein hochsignifikanter Prädiktor für die Mortalität und das Auftreten kardialer Ereignisse [2]. Grundstein für die vorgelegte Studie ist eine Untersuchung derselben Arbeitsgruppe, die zeigen konnte, dass mittels T1-Mapping in Ruhe und unter Adenosin-Stress sehr exakt in gesundes, ischämisches, infarziertes und „Remote-Myokard“(nichtischämisches und nicht infarziertes...

Stress T1-mapping—the future?

Notes

Interessenkonflikt

A. Koch gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Literatur

  1. 1.
    Burt JR, Zimmerman SL, Kamel IR, Halushka M, Bluemke DA (2014) Myocardial T1 mapping: techniques and potential applications. Radiographics 34(2):377–395CrossRefPubMedPubMedCentralGoogle Scholar
  2. 2.
    Puntmann VO, Carr-White G, Jabbour A (2016) T1-mapping and outcome in nonischemic cardiomyopathy: all-cause mortality and heart failure. JACC Cardiovasc Imaging 9(1):40–50CrossRefPubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Cardioangiologisches Centrum Bethanien (CCB)Frankfurt am MainDeutschland

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