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Sozial Extra

, Volume 42, Issue 2, pp 26–29 | Cite as

Kinderläden

Zur Geschichte und Wirkung der antiautoritären Erziehungsbewegung
  • Wilma Aden-Grossmann
’68 und die Folgen
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Abstract / Das Wichtigste in Kürze

Die ersten Kinderläden entstanden 1968 in Frankfurt am Main aus der Kritik an den bestehenden Einrichtungen und der in ihnen praktizierten autoritären Erziehung. Sie hatten Einfluss auf die weitere Entwicklung der Kindererziehung in Bezug auf die Erziehungsziele, die Regeln des Zusammenlebens, die Geschlechterrollen, die Trägerlandschaft und die Anerkennung der familienergänzenden Bildung.

Keywords / Stichworte

Kindererziehung Kinderläden antiautoritäre Erziehung 

Dieser Beitrag ist aus meiner Erinnerung entstanden. Mit Monika Seifert, der Gründerin des ersten Kinderladens in Frankfurt am Main, waren mein Mann und ich bereits seit etwa 1959 befreundet. Wir kannten uns aus dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS). Unser Sohn und ihre Tochter sind beide 1964 geboren. Als ihre Tochter ins Kindergartenalter kam, hatte Monika die Idee, einen repressionsfreien Kindergarten zu gründen und wir beteiligten uns mit unserem Sohn daran. Folglich nahm ich an allen Elternbesprechungen teil, lernte die „Bezugspersonen“ kennen. Vor diesem Hintergrund enthält der Text auch meine Erinnerungen an die Zeit, als unser Sohn die „Kinderschule“ besuchte.

Die antiautoritären Kinderläden entstanden zunächst im Sommer 1968 in Frankfurt a.M. und wenige Monate später, 1969, auch in Berlin und vielen anderen Städten. Die Gründe lagen darin, dass Kindergartenplätze fehlten. Nur für etwa ein Drittel aller Kinder zwischen drei und sechs Jahren stand ein Kindergartenplatz zur Verfügung. Außerdem hatten viele Eltern, die sich der antiautoritären Bewegung verbunden fühlten, den dringenden Wunsch, eine andere, alternative Pädagogik zu praktizieren als sie in den traditionellen Kindergärten gang und gäbe war. Tausch (1968) wies in seiner Untersuchung in Regelkindergärten nach, dass die sprachlichen Umgangsformen von Kindergärtnerinnen mit den Kindern überwiegend autoritär geprägt waren. Statistische Erhebungen über die Qualifikation der in den Kindergärten beschäftigten Frauen belegten zudem, dass mehr als die Hälfte keine pädagogische Ausbildung hatte. Folglich galt der Kindergarten als eine Betreuungseinrichtung, die die Familien nur in Notfällen in Anspruch nehmen sollten. In Übereinstimmung mit einem konservativen Frauenbild hat die Familienpolitik in den 1950er- und 60er-Jahren das Angebot an Kindergartenplätzen bewusst nicht vergrößert, um dem Trend der Berufstätigkeit von Müttern entgegenzuwirken (Aden-Grossmann 1971).

Kritik an der Kindergartenpädagogik einerseits und der Mangel an Plätzen andererseits hat dann 1967 in Frankfurt am Main zur Gründung des ersten repressionsfreien Kindergartens, der „Kinderschule“, durch Monika Seifert-Mitscherlich geführt (Aden-Grossmann 2014). Unabhängig davon erfolgte 1968 die Gründung von antiautoritären Kinderläden in Berlin, und von dort breitete sich die Kinderladenbewegung auch in Westdeutschland aus. Um sich von den bestehenden Kindergärten abzugrenzen, vermied man die Begriffe „Kindergarten“ und „Kindergärtnerin“ und erfand die neuen Bezeichnungen „Kinderladen“ und „Bezugsperson“. Da die Berliner Eltern leerstehende Läden mieteten, weil deren Miete besonders niedrig war, nannten sie ihre Einrichtungen „Kinderläden“. Anfangs arbeiteten in diesen neuen Kinderläden häufig keine ausgebildeten Kindergärtnerinnen bzw. Erzieherinnen, sondern Frauen ohne eine fachliche Ausbildung sowie Mütter und Väter. Wichtig war den Eltern vor allem, dass die Erwachsenen bereit und in der Lage waren, als „Bezugspersonen“ eine intensive und persönliche Beziehung zu den Kindern herzustellen.

Ein besonderes Verdienst der antiautoritären Kinderladenbewegung war die Wiederentdeckung der Psychoanalyse und der psychoanalytischen Pädagogik der 1920er- und frühen 30er-Jahre, deren Vertreter_innen durch den Nationalsozialismus verfolgt und vertrieben worden waren. Bis zu der damaligen Zeit sind ihre Werke auch nicht wieder aufgelegt worden, waren also schwer zugänglich. Raubdrucke z.B. von Wilhelm Reich, Anna Freud, Nelly Wolffheim und Vera Schmidt trugen zur Verbreitung der auch von der Erziehungswissenschaft vergessenen theoretischen Ansätze und praktischen Erfahrungen bei. In den neuen Kinderläden sollten die Kinder antiautoritär für eine freie, sozialistische und demokratische Gesellschaft erzogen werden, denn mit der alternativen Erziehung verband sich der politische Anspruch der Eltern, hierdurch einen Beitrag zur Veränderung der Gesellschaft zu leisten.

Die Gründungseltern der antiautoritären Kinderläden waren überwiegend Studierende und Akademiker_innen, die diese für ihre eigenen Kinder geschaffen hatten. Das provozierte 1969 bei einem kleinen Teil der Mitglieder der Antiautoritären Erziehungsbewegung die Kritik am Konzept der Kinderläden, denen vorgeworfen wurde, dass sie letztendlich nur eine bürgerliche Pädagogik verfolgten. Somit seien die Kinderläden untauglich für Arbeiterkinder. Dieser Vorwurf blieb nicht unwidersprochen, und im Februar 1969 trafen sich Vertreter_innen beider Seiten zu einer Diskussion in Frankfurt. Das Ergebnis der Diskussion bestand darin, dass die Berechtigung beider Ansätze anzuerkennen sei. Auch in den Veröffentlichungen hat sich die damalige, heftig ausgetragene Kontroverse niedergeschlagen (Seifert 1969; Berliner Kinderläden 1970).

Die Befürworter der proletarischen Erziehung gründeten in einigen Berliner Arbeiterbezirken Kinderläden, deren pädagogisches Konzept an die Erfahrungen der Kinderfreunde-Bewegung (Löwenstein) und der kommunistischen Pädagogik (Rühle, Hörnle) anknüpfte. Allerdings bestanden diese Einrichtungen nur wenige Jahre. Ein entscheidender Unterschied zwischen den antiautoritären und den proletarischen Kinderläden bestand darin, dass die antiautoritären Kinderläden Selbsthilfeprojekte waren, wohingegen die proletarischen Kinderläden von Student_innen für Arbeiterkinder gegründet wurden. Es gelang jedoch nicht, deren Eltern für die Initiative zu aktivieren und zu organisieren. Schon die Notwendigkeit, einen Verein zu gründen, eine Geschäftsordnung zu verabschieden und bei verschiedenen Ämtern um eine Betriebserlaubnis nachzusuchen, erfordere, wie Heinz Grossmann (1971) ausführte, von den Eltern gewisse „bürokratische Erfahrung“ und war geeignet, „Arbeiter ohne die berufliche Formalbildung“ fernzuhalten.

Von Anfang an erregten die Kinderläden ein lebhaftes Interesse der Medien. Zeitschriften wie „Der Stern“ und „Der Spiegel“, Fernsehen, Radio und Tageszeitungen brachten Berichte, die teils kritisch informativ, überwiegend aber polemisch waren oder vor den schlimmen Folgen der antiautoritären Erziehung warnten.

Die Autorin und ihr Sohn 1968

Bildquelle: privat

Eine Dokumentation der Kinderläden hat die ARD mit dem Film von Gerhard Bott unter dem Titel „Erziehung zum Ungehorsam“ am 1. Dezember 1969 ausgestrahlt. Der Film zeigt traditionelle Kindergärten und vergleicht sie mit der Konzeption der neu gegründeten Kinderläden. Der Autor gibt differenziert Einblicke in die Praxis von Kinderläden. So wird z.B. im Film eine Szene aus der Frankfurter Kinderschule gezeigt, wie Kinder ein Klavier besteigen und über die Tasten toben. Auf diese Szene reagierten sehr viele Zuschauer ablehnend. Was in dem Film nicht berichtet wurde, ist die Tatsache, dass das Klavier nicht spielbar und bereits vorher irreparabel kaputt war. Deshalb wurde es der Kinderschule geschenkt. Diese und einige andere Szenen lösten bei vielen Zuschauern Empörung aus, die sich in außerordentlich zahlreichen Briefen an die Redaktion niederschlugen (Bott). Trotz der massiven Kritik und obgleich es anfangs kaum finanzielle Unterstützung gab, breiteten sich die Kinderläden weiterhin aus und entwiffelten sich auch konzeptionell weiter.

Erziehungsziele

In den Kinderläden sollten die Kinder antiautoritär für eine freie, sozialistische und demokratische Gesellschaft erzogen werden, denn mit der alternativen Erziehung verband sich der politische Anspruch der Eltern, durch die Erziehung des Kindes einen Beitrag zur Veränderung der Gesellschaft zu leisten. Durch eine freie, triebfreundliche Erziehung sollte das Ich gestärkt werden, damit es flexibel auf die Anforderungen der Gesellschaft, des Gewissens (das „Über-Ich“ in der Terminologie der Psychoanalyse) sowie der Partialtriebe, der Abkömmlinge des Es, reagierte. Das Kind sollte befähigt werden, Konflikte zu verarbeiten, anstatt mit traumatischen Frustrationen zu reagieren. Als Ich-Pädagogik wollte die antiautoritäre Erziehung die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Menschen die Fähigkeit entwickeln, Widersprüche der Gesellschaft zu erkennen, sich nicht in blinder Anpassung ihren Anforderungen zu unterwerfen, sondern autonom zu handeln.

In der pädagogischen Praxis hat sich aus den Wechselbeziehungen zwischen den artikulierten Bedürfnissen der Kinder und den bereitwillig auf sie eingehenden Bezugspersonen ein bestimmtes Repertoire pädagogischer Angebote entwickelt, wie z.B. Rollenspiele, Feuermachen, Kochen und Backen, Besichtigung von Arbeitsstätten, Malen, Basteln und Werken. Monika Seifert, Gründerin des Frankfurter Kinderladens, führte aus, dass Kinder neugierig seien und ihre Lernkapazität größer als bislang angenommen (vgl. Seifert 1977). Sie plädierte dafür, Kindern möglichst viele Angebote zu bieten, um das Fragen der Kinder zu fördern. Werden Kinder in einer fiktiven Kinderwelt bewahrt, so verunmögliche man ihren Lernprozess.

Im Unterschied zu den traditionellen Kindergärten befasste sich die Kinderladenbewegung mit den folgenden Themen:
  • die Entwicklung der kindlichen Sexualpädagogik,

  • dem Umgang mit der kindlichen Aggressivität,

  • mit der Entwicklung der politischen Entziehung.

Der Einfluss der antiautoritären Erziehungsbewegung zeigt sich rückblickend in Bezug auf
  • die Erziehungsziele: Noch in den 1960er Jahren meinte die Mehrzahl der Eltern, das wichtigste Erziehungsziel sei es, dass Kinder lernten, ihren Eltern und Lehrern zu gehorchen, nicht zu widersprechen, sondern sich unterzuordnen. Heutige Befragungen zeigen hingegen, dass Eltern sich wünschen, ihr Kind möge selbstbewusst und selbständig sein. Dies ist der Ausdruck eines grundlegenden Wandels in der Erziehung und letztendlich ein Zeichen dafür, dass wir nicht mehr von einer durchgängig autoritären Erziehung sprechen können. Darin zeigt sich der Einfluss der Kinderladenbewegung.

  • die Regeln des Zusammenlebens: In den meisten Familien und in pädagogischen Einrichtungen werden die Regeln des Zusammenlebens nicht mehr einseitig von Erwachsenen bestimmt, sondern zwischen Kindern und Erwachsenen ausgehandelt.

  • die Geschlechtsrollenstereotypen: Hieß es doch damals noch „ein Junge weint nicht“ oder „Mädchen schlagen sich nicht“, so ist auch hier eine differenziertere Wahrnehmung kindlicher Verhaltensweisen erfolgt. Auch für die Beschäftigung von Männern in Kindertagesstätten, die heute sowohl Familienpolitiker als auch Erziehungswissenschaftler fordern, war die Kinderladenbewegung ein Vorreiter.

  • die pädagogischen Institutionen und Träger: Bis in die 1970er Jahre waren fast ausschließlich die Kirchen und Kommunen Träger von Kinderkrippen, Kindergärten und Horten. Erst durch das Beispiel der in der antiautoritären Erziehungsbewegung gegründeten Elterninitiativen entwickelten sich diese zu einer auch zahlenmäßig bedeutsamen Trägerform. Zugleich entstanden neue Formen der institutionellen Erziehung und Betreuung (Krabbelgruppen) (Aden-Grossmann 2011).

  • die Anerkennung der familienergänzenden Bildung: Im Unterschied zu den1960er- und 70er-Jahren wird von heutigen Eltern die Erziehung und Betreuung auch kleiner Kinder in Kindertageseinrichtungen (Kinderkrippe, Krabbelgruppe, Kindergarten) positiv bewertet und als eine wertvolle und notwendige Ergänzung zur familiären Erziehung betrachtet. Dem entsprach nach langen hinhaltenden Debatten auch der Gesetzgeber, indem er das Recht auf einen Kindergartenplatz gesetzlich festschrieb; der Ausbau der Tageseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren soll „bedarfsgerecht“ erfolgen. Auch dies ist eine der nachhaltigen Wirkungen der ersten Generation der Kinderläden, die für eine solche Regelung gekämpft haben.

Berliner Kinderladen heute

Bildquelle: Detlef Ullenboom

Zusammenfassung

Von den pädagogischen Ansätzen der Kinderläden sind viele Anregungen ausgegangen, die von vielen Kindergärten und Grundschulen aufgegriffen wurden. Grundsätzlich neu wurde das Verhältnis des Erwachsenen zum Kind definiert, das als eigenständige Persönlichkeit zu respektieren war. Der Einfluss der antiautoritären Kinderläden bezieht sich auch auf den Bereich des sozialen Lernens, die Einbeziehung der Umwelt, eine flexiblere Einbeziehung der Zeitstruktur und der Sexualerziehung.

Obgleich die Eltern der Kinderläden mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, weil sie anfangs nur in geringem Umfang finanziell gefördert wurden, haben sie sich behaupten können. Es währte eine längere Zeit, bis sich die Politik entschloss, die Kinderläden in gleicher Weise zu fördern wie die der Kirchen, Kommunen oder Wohlfahrtsverbände.

’68 und die Folgen

2018 jährt sich zum 50. Mal der „lange Sommer der ’68er Revolte“. Anlass für uns an den — vornehmlich — studentischen Protest der 1960er Jahre zu erinnern, aber auch und vor allem dessen Folgen in der und für die Soziale Arbeit einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. In den sechs Heften des Jahres 2018 schauen wir daher kritisch auf einige der „damals“ diskutierten Themen und Projekte sowie deren Bedeutung für die Fortentwicklung sozialpädagogische Handlungsfelder. Neben Beiträgen von Zeitzeug_innen, die die Entwicklung aus ihren Erfahrungen und auch anhand ihres damaligen Engagements reflektieren, werden junge Wissenschaftler_innen die Entwicklung aus ihrer Perspektive beleuchten. Wir würden uns freuen, wenn die Beiträge Sie anregen, diese zu kommentieren oder über eigene Erfahrungen zu ergänzen.

Folgende Themen haben wir vorgesehen:
  • Theorie, Forschung und Praxis

  • Kindererziehung und Kinderläden

  • Kinderschutz

  • Gewalt gegen Frauen und die Gründung von Frauenhäusern

  • Heimerziehung

  • Jugendzentrumsbewegung und Jugendarbeit

© Sikitu

In dieser Ausgabe betrachten Franziska Heyden und Miriam Mauritz als junge Wissenschaftlerinnen und Wilma Aden-Grossmann aus der Perspektive der Zeitzeugin die Bedeutung und Wirkungen der Kinderläden und der in ihnen praktizierten, „neuen“, alltagssprachlich als antiautoritär bezeichneten Erziehung.

Literatur

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Copyright information

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Authors and Affiliations

  1. 1.Universität KasselKasselDeutschland

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