Monatsschrift Kinderheilkunde

, Volume 166, Issue 2, pp 116–123 | Cite as

Qualitätsmanagement in der ambulanten pädiatrischen Versorgung

Vision und Utopie einer fehlerfreien Medizin
Leitthema
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Zusammenfassung

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen ist gesetzlich vorgeschrieben sowie zu Sicherung und Verbesserung von Struktur‑, Prozess- und Ergebnisqualität auch in der ambulanten Pädiatrie notwendig. Während im Krankenhaus-Setting Qualitätsmanagementsysteme bereits sehr oft eingesetzt werden, fehlen umfassende und generell angewandte Qualitätsmanagementstrukturen in der ambulanten Medizin noch weitgehend. Seit 1971 gibt es in Deutschland Kindervorsorgeuntersuchungen, für die aber noch immer nur begrenzt Qualitätssicherungsmaßnahmen eingesetzt werden. Ärzte tragen ihre Befunde ins „Gelbe“ oder „Grüne“ Heft ein, das den Eltern bei der Geburt des Kindes ausgehändigt wird. Kinder aus sozial schwachen Familien nehmen in Deutschland seltener an den empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen teil als Nachwuchs aus der Mittel- und Oberschicht. Gleichzeitig diagnostizieren Kinderärzte bei Kindern aus sozial weniger privilegierten Familien jedoch häufiger Entwicklungsstörungen, wenn sie an den empfohlenen Untersuchungen teilnehmen. Wissenschaftlich basierte Erkenntnisse über die Dokumentationsqualität und den Informationsgehalt der „Gelben Hefte“ fehlen weitgehend. Beides ist entsprechend möglicherweise stark verbesserungswürdig. Ob sich die „Gelben/Grünen Hefte“ als Grundlage für umfassende wissenschaftliche Untersuchungen zur Häufigkeit von Erkrankungen eignen und zur Qualitätsprüfung der medizinischen Versorgung von Kindern herangezogen werden können, ist bis nicht belastbar belegt. Das liegt v. a. daran, dass es bislang dem einzelnen Arzt/der einzelnen Ärztin überlassen bleibt, welche Untersuchungsmethoden sie verwenden und wie sie die Krankheiten dokumentieren. Um eine fundierte Auswertung zu ermöglichen, müsste jedoch klar definiert sein, welche Informationen in welcher Form in das „Gelbe Heft“ gehören.

Zudem werden viele „unplausible“ Einträge in den Gelben Heften dokumentiert. So werden beispielsweise chronische Seh- oder Hörstörungen bei einigen Untersuchungen notiert, bei anderen aber fehlt jeder Hinweis darauf. Sehr hinderlich ist auch, dass die Befunde noch immer handschriftlich und teilweise schwer leserlich in die Gelben Hefte eingetragen werden. Neben der Einführung systematisierter Untersuchungsabläufe und standardisierter Testverfahren ist deshalb auch unbedingt eine Digitalisierung der Untersuchungsbefunde anzustreben. Außerdem sollte ein Qualitätsmanagementsystem wie das European Forum for Quality Management (EFQM) verpflichtend eingeführt werden.

Schlüsselwörter

European Forum for Quality Management Vorsorgeuntersuchungen Dokumentation Computerisierte Krankenunterlagen Kindergesundheitsdienste 

Quality management in pediatric outpatient care

Vision and utopia of an error-free medicine

Abstract

Quality management in the healthcare system is required by law and is also necessary in outpatient pediatrics for safety and improvement in the quality of structures, processes and outcome. Whereas quality management systems are very often already implemented in the hospital setting, comprehensive and generally utilized quality management structures are extensively lacking in outpatient medicine. Since 1971 a preventive pediatric screening program has been established in Germany, for which quality assurance measures are still only limited. Physicians enter their results in a yellow or green booklet, which is handed over to the parents after the birth of the child. Children from socially deprived families in Germany participate less often in the recommended preventive screening investigations than offspring from the middle and upper classes. At the same time pediatricians diagnose developmental disorders more frequently in children from underprivileged families when they participate in the recommended examinations. Scientifically based knowledge on the quality of documentation and the information content of the yellow booklet is largely lacking and both are possibly in great need of improvement. Whether the yellow or green booklets are suitable as a foundation for comprehensive scientific investigations on the frequency of diseases and can be utilized for quality testing of medical care of children, has not yet been reliably confirmed. This is due in part to the fact that the investigation method used and how the disease is documented are so far left up to the physician. In order to enable a well-founded evaluation, it must be clearly defined what information should be entered in the yellow booklet and in what form. In addition, many implausible entries are documented in the check-up booklets. For example, chronic visual and hearing disorders are documented in some investigations but in others no mention is made of them. It is also very impedimental that the results entered in the booklets are still handwritten and are sometimes very difficult to read. In addition to the implementation of a systematic sequence of investigations and standardized test procedures, it is therefore absolutely necessary to strive for computerization of the results of investigations. Apart from that it should be obligatory to implement a quality management system, such as the European Forum of Quality Management (EFQM).

Keywords

European Forum for Quality Management Screening Documentation Computerized patient medical records Child health services 

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

W. Kiess gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Dieser Beitrag beinhaltet keine vom Autor durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für Pädiatrische Forschung (CPL), Department für Frauen und KindermedizinUniversitätsklinikum AöR, Universität LeipzigLeipzigDeutschland

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