Advertisement

Ik gihorta đat seggen. Das Problem der Geschichtlichkeit im Lichte des Hildebrandsliedes

  • John Hennig
Article

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    W. Braune, Althochdeutsches Lesebuch, 13. Auflage (Tüb. 1958), 153–167.Google Scholar
  2. 8).
    (1908), s. J.H., Kalendar und Martyrologium als Literaturformen, Archiv f. Liturgiewissenschaft 7 (1961), 1–44.Google Scholar
  3. 9).
    So wird ja Rankes Wort oft falsch zitiert oder jedenfalls verstanden, s. J.H., Was ist eigentlich geschehen?, Z. f. Religions- u. Geistesgesch. 15 (1963), 276–286.CrossRefGoogle Scholar
  4. 10).
    J.H., Zum Begriff Gesamtgeschichte, dass. 13 (1961), 197–208.Google Scholar
  5. 12).
    S. J.H., Das Rohmaterial der Geschichte, Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 14 (1963), 733–741.Google Scholar
  6. 14).
    J.H., Die Geschichte des Wortes ‘Geschichte’, DVjs. 16 (1938), 511–521.Google Scholar
  7. 18).
    W. Luft, Die Entwicklung des Dialogs im alten H. (Diss. Breslau 1895), 7: »Er berichtet etwas, was er n cht aus eigener Erfahrung weiß … Der Konjunktiv steht, um die Ungewißheit auszudrücken. Durch seine Phrase ik gihorta dat seggen wollte aber der alte Dichter gerade die Wahrheit ihrer Erzählung, die auch den leisesten Zweifel nicht mehr duldet, dartun«. Wie weit L. d e Einmaligkeit dieser »Phrase« im H. verfehlt, zeigt sein anschließender Vergleich mit dem ‘Nibelungenlied’.Google Scholar
  8. 43).
    Z.B. Ehrismann, Geschichte I2, 134. Zur Lit.: Braune, a.a.O., 167. Jetzt noch: Werner Schröder, Hadubrands tragische Blindheit und der Schluß des H, DVjs. 37, 1963, S. 481–497.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Metzler 1965

Authors and Affiliations

  • John Hennig
    • 1
  1. 1.BaselSchweiz

Personalised recommendations