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Theomorphe Porträts der Neuzeit

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Literatur

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    Leider gibt es keine archäologische Arbeit, die den Gesamtbereich umfaßt. Wichtige Vorarbeiten bieten: P. Riewald, De imperatorum Romanorum cum certis dis et comparatione et aequatione, Dissertationes philologicarum Halensium, XX, 3, 1912, S. 265 bis 337. O. Weinreich, Menekrates Zeus und Salmoneus, Stuttgart 1933. M. P. Nilsson, Geschichte der griechischen Religion, 2. Die hellenistische und römische Zeit, München 1950 (Handbuch der Altertumswissenschaft, V, 2, 2), S. 125–175 und S. 366–376. F. Taeger, Charisma, 2 Bände, Stuttgart 1957–1960. Unergiebig ist L. Bielers zweibändiges Werk ‘Theios aner’, Wien 1935–1936, weil darin eine Phänomenologie des Genies im weitesten Sinne geboten wird.Google Scholar
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    Die Deutung ist sehr umstritten. J. Deér, Das Kaiserbild im Kreuz, Schweizer Beiträge zur Allgemeinen Geschichte 13, 1955, S. 105–106, sieht darin Investitur und Krönung des Kaisers durch Christus. Kantorowicz, a.a.O. S. 61–78, hält den Kaiser für den Christomimetes (nicht kraft seiner Person, sondern seines Amtes). Eine neue Deutung ist von der ungedruckten Bonner Dissertation Konrad Hoffmanns zu erwarten. Übrigens wendet sich Deér strikt gegen eine theomorphe Deutung der frühchristlichen und mittelalterlichen Kaiserbilder im Kreuz (S. 93 und besonders S. 106: es »drückt keinen Anspruch auf Gottähnlichkeit, ja nicht einmal mimesis und imitatio, sondern Devotion und Untertänigkeit aus: der Kaiser sucht hier als doulos tou staurou, vertreten durch sein Bild, Schutz ‘im Kreuze’ beim Herrn des Alls«).Google Scholar
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    Hier ist besonders die Wiener Gemma Augustea mit Augustus als Jupiter zu nennen (F. Eichler E. Kris, Die Kameen im kunsthistorischen Museum, Wien 1927, Nr. 7, Taf. IV. C. Küthmann, Zur Gemma Augustea, Archäologischer Anzeiger 1950–51, S. 89 bis 103). In Wien auch die Kamee mit Claudius als Jupiter (Eichler-Kris, Nr. 20). Ferner die Kameen in Nancy und Paris mit Nero bzw. Claudius als Jupiter (R. West, Römische Porträt-Plastik, München 1933, S. 231–232). Der Grand camée de France in Paris, bisher meist auf Tiberius als Jupiter gedeutet, hat durch G. Bruns (Der große Kameo von Frankreich, Mitteilungen des deutschen archäologischen Instituts 6, 1953, S. 71–115) eine phantastische Interpretation erfahren, wonach der Kameo erst in hadrianischer Zeit entstanden sein soll. Er habe dann am Hofe der Valois eine Umarbeitung erlitten, wodurch der hadrianische Stil verwischt und statt dessen der augusteische herausgeholt worden sei (!). Gleichzeitig hätte die überarbeitung den Zweck gehabt, Mitglieder des Königshauses mit der Familie des Augustus zu identifizieren. Die Familie der Valois war aber nur im Jahre 1573 in der Lage, den Kameo im Sinne von Gerda Bruns zu füllen. Ihre Interpretation (S. 91–92) lautet so: »Es wäre dann dargestellt: Katharina selbst als Livia-Ceres neben dem jupitergleichen Sohn, Karl IX., von dem sich Heinrich von Anjou (später als französischer König Heinrich III.) als König von Polen verabschiedet gewappnet von Elisabeth, der Gemahlin Karls, Frankreichs Königin, die zugleich Tochter Maximilians und Schwester des von Heinrich geschlagenen Konkurrenten, Ernst von Österreich, um die Krone Polens ist! Hinter dem Thron erscheinen stehend Franz, der Herzog von Alençon und Margarete von Valois (Gattin Heinrichs von Navarra, später IV. von Frankreich), die jüngeren Kinder Heinrichs II. und der Katharina Medici, links im Bilde die noch lebende ältere Tochter Claude, Gattin des Herzogs von Lothringen und Mutter der einzigen legitimen männlichen Enkel Katharinas mit ihrem ältesten Sohn Heinrich IL, Herzog von Lothringen und von Bar. über dieser Darstellung der Lebenden thront in der Himmelsszene beherrschend Franz I., von einem Genius getragen. Zu ihm streben auf sein Sohn Heinrich II. und, von Eros geleitet, sein ältester Enkel Franz II., so in antikischem Sinne den Glanz des Hauses Valois darstellend in den Lebenden unter dem Schutze der im Himmel weilenden Toten; und dieses alles im Bilde des julisch-klaudischen Kaiserhauses, das die überragende Macht eines Weltreiches begründet, aus dessen Substanz auch die Idee der Weltherrschaft des Hauses Valois noch gespeist ist.« Zugunsten dieser Deutung ist nur die Vorliebe der Valois für die Jupiter-Identifizierung bei theomorphen Porträts anzuführen. Dagegen spricht, daß keinerlei physiognomische Ähnlichkeit der Dargestellten mit anderen Bildnissen von ihnen zu entdecken ist und daß eine solche Fülle von theomorphen Porträts auf einem einzigen Bild in dieser Zeit sonst nicht nachweisbar ist. Von archäologischer Seite hat A. Rumpf in den Bonner Jahrbüchern 1955–56, S. 120ff. gegen die hadrianische Entstehungszeit protestiert und wieder der Deutung auf Tiberius als Jupiter den Vorzug gegeben.Google Scholar
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    Fischer von Erlachs Triumphpforte von 1696 in Wien (G. Kunoth, Die Historische Architektur Fischers von Erlach, Düsseldorf 1956, Abb. 99) und Rottmayrs Fresko in Schönbrunn (um 1710: ebdt., S. 122). Vgl. auch Paul Trogers Deckenfresko der Kaiserstiege in Stift Göttweig von 1739, wo Karl VI. als Apoll auf der Biga erscheint (W. Aschenbrenner-G. Schweighofer, Paul Troger, Salzburg 1965, S. 79–80 mit Farbtafel VII).Google Scholar
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Copyright information

© Metzler 1968

Authors and Affiliations

  • Donat de Chapeaurouge
    • 1
  1. 1.TübingenDeutschland

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