Advertisement

»So ist damit der Blitz zur Schlange geworden« Anthropologie und Metapherntheorie um 1900

  • Nicola Gess
Article
  • 15 Downloads

Zusammenfassung

Der Artikel demonstriert die anthropologische Ausrichtung von Metapherntheorien um 1900, die unter Rückgriff auf Ethnologie und Entwicklungspsychologie die Metapher aus dem Denken und Sprechen der sogenannten »Primitiven« ableiten und daraus eine Neu- und Höherbewertung von Literatur gewinnen.

Abstract

The article argues that theories of metaphor from around 1900 are grounded in anthropological research of the time. They locate the origin of metaphor in so called »primitive« thought and language, thereby aiming at a new understanding and appraisal of literature.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literature

  1. 1.
    Hugo von Hofmannsthal, Das Gespräch über Gedichte, in: ders., Gesammelte Werke. VII: Erzählungen, Erfundene Gespräche und Briefe, Reisen, Frankfurt a. M. 1979, 495–510, hier: 502.Google Scholar
  2. 2.
    Bei der Rede vom »Primitiven«, wie sie in den ethnologischen Texten der Zeit gang und gäbe ist, handelt es sich nicht um Dialoge mit anderen Kulturen im Sinne der Anerkennung kultureller Differenzen, sondern um die Konstruktion einer Gegen-Kultur zur europäischen, ob mit dem Ziel der Abgrenzung vom oder der Bestärkung des Fremden im Eigenen, für die die Kulturen der kolonialisierten Völker als Zeichen herhalten müssen. Vgl. dazu z.B. Fritz Kramers Begriff der »imaginären Ethnogra-phie« und der »verkehrten Welt«, in: Fritz Kramer, Verkehrte Welten. Zur imaginären Ethnographie des 19. Jahrhunderts, Frankfurt a.M. 1981.Google Scholar
  3. 3.
    Ob James Sully, Karl Groos, William Stern oder Jean Piaget: Sie alle gehen davon aus, dass das »magische Denken« nicht nur beim sogenannten »Primitiven«, sondern auch beim Kind anzutreffen ist, und dass die Haltung des Kindes zur Sprache ebenfalls der des »Primitiven« entspricht. Vgl. Karl Groos, Das Seelenleben des Kindes, Berlin 1904, 10Google Scholar
  4. 3a.
    James Sully, Untersuchungen über die Kindheit, übers. J. Stimpff, Leipzig 1897, 8Google Scholar
  5. 3b.
    Jean Piaget, Das Weltbild des Kindes, übers. Luc Bernhard, München 2005 [1926], 90.Google Scholar
  6. 4.
    Vgl. Gideon Stiening, »Am ›Ungrund‹ oder: Was sind und zu welchem Ende studiert man ›Poetologien des Wissens‹?«, Zeitschrift für Kulturpoetik, 7/2 (2007), 234–248CrossRefGoogle Scholar
  7. 4a.
    Tilmann Koppe, »Vom Wissen in Literatur«, Zeitschrift für Germanistik, XVII (2007), 398–410.CrossRefGoogle Scholar
  8. 5.
    Die frühen Ethnologen betreiben keine Feldforschung, sondern stützen sich auf literaturnahe ethnographische Quellen; ähnliches gilt für die frühe Entwicklungspsychologie, die sich z. B. auf von Eltern verfasste Tagebücher und Fallgeschichten stützt, sowie in Einzelfällen auch auf Märchen, aus denen auf das kindliche Denken rückgeschlossen wird (Charlotte Bühler, Das Märchen und die Phantasie des Kindes, Leipzig 1918).Google Scholar
  9. 5a.
    Zugleich nehmen die ethnologischen und entwicklungspsychologischen Texte selbst oft literaturähnliche Formen an. Vgl. dazu vor allem James Clifford, George E. Marcus (Hrsg.), Writing Culture. The Poetics and Politics of Ethnography, Berkeley 1986, in dem u.a. auf die Rolle tropischer Sprache in der Ethnographie und Ethnologie eingegangen wirdGoogle Scholar
  10. 5b.
    Clifford Geertz, Die künstlichen Wilden. Der Anthropologe als Schriftsteller, Frankfurt a.M. 1993Google Scholar
  11. 5b.
    Eberhard Berg, Martin Fuchs (Hrsg.), Kultury soziale Praxis, Text. Die Krise der ethnographischen Repräsentation, Frankfurt a.M. 1995.Google Scholar
  12. 7.
    Vgl. die berühmte »two cultures «-Debatte zwischen Charles Percy Snow (The Two Cultures, Cambridge 1959)Google Scholar
  13. 7a.
    und Frank Raymond Leavis (Two Cultures? The Significance of C.P. Snow, London 1962).Google Scholar
  14. 8.
    Mit Theorien zum sogenannten »primitiven« Denken und seinen Bezügen zur Literatur hat sich bislang vor allem Wolfgang Riedel auseinandergesetzt, dem ich hier wichtige Anregungen verdanke. Hingewiesen sei vor allem auf den Aufsatz »Archäologie des Geistes. Theorien des wilden Denkens um 1900«, in: Jürgen Barkhoff, Gilbert Carr, Roger Paulin (Hrsg.), Das schwierige 19. Jahrhundert, Tübingen 2000, 467–485Google Scholar
  15. 7a.
    sowie im Hinblick auf den Bezug des »primitiven« Denkens zur Metapherntheorie auf den Aufsatz »Arara ist Bororo oder die metaphorische Synthesis«, in: Rüdiger Zymner, Manfred Engel (Hrsg.), Anthropologie der Literatur. Poetogene Strukturen und ästhetisch-soziale Handlungsfelder, Paderborn 2004, 220–242. Hier geht er insbesondere auf Hofmannsthal ein, den er in die Tradition Vischers und Bieses einordnet. Riedel beachtet jedoch nicht den entwicklungspsychologischen Diskurs zum Thema und geht auch nur oberflächlich auf die sprachtheoretischen Überlegungen in den humanwissenschaftlichen Texten ein. Im Zusammenhang mit Hofmannsthal behandelt auch Sabine Schneider unter Rekurs auf Riedel dieses Thema, und zwar in: »Das Leuchten der Bilder in der Sprache. Hofmannsthals medienbewußte Poetik der Evidenz«, Hofmannsthal Jahrbuch 11 (2003), 209–248.Google Scholar
  16. 10.
    Edward Burnett Tylor, Primitive culture: researches into the development of mythology, philosophy, religion, art, and custom, London 1871, 1/385.Google Scholar
  17. 11.
    Lucien Lévy-Bruhl, Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures, Paris 1910, 77.Google Scholar
  18. 12.
    Jean Piaget, La representation du monde chez Venfant, Paris 1926, 69.Google Scholar
  19. 14.
    Das ist die These von Erich Hoerl in Die heiligen Kanäle. Über die archaische Illusion der Kommunikation, Zürich, Berlin 2005. Im vorliegenden Text deutet sich eine Nähe zur Proto-Informationstheorie nur bei Cassirer an, wenn man die Metapher als Ur-Prädikation und damit als Setzung einer reinen Differenz liest. Vgl. dazu genauer Anmerkung 56.Google Scholar
  20. 15.
    Wundt schildert z. B., dass der Gedanke, »der Buschmann wird von dem Weißen freundlich aufgenommen«, sich zu einer ganzen Kette von Einzelvorstellungen auswächst, die das »freundlich aufgenommen« gewissermaßen dramatisieren: »der Weiße gibt ihm Tabak, er füllt seinen Sack und raucht, der Weiße gibt ihm Fleisch, er ißt es und ist lustig usw.« (Wilhelm Wundt, Elemente der Völkerpsychologie. Grundlinien einer psychologischen Entwicklungsgeschichte der Menschheit, Leipzig 1912, 73).Google Scholar
  21. 17.
    Vgl. für die Unterscheidung von hinweisenden und nachahmenden Gebärden: Wilhelm Wundt, Völkerpsychologie. Erster Band: Die Sprache. Erster Teil, Leipzig 1900, 124–128.Google Scholar
  22. 17a.
    Schon Tylor schreibt, dass alle Sprachen »sounds of interjectional or imitative character« (Tylor [Anm. 10], 1/145) gemeinsam haben; ebenso Sully, der Ausdruck und Nachahmung als die zwei Quellen der Menschensprache annimmt (Sully [Anm. 3], 134). Vgl. auch William Stern, Psychologie der frühen Kindheit bis zum sechsten Lehens jähr, Leipzig 1914, 93ff.Google Scholar
  23. 17b.
    sowie Clara und William Stern, Die Kinder spräche. Eine psychologische und sprachtheoretische Untersuchung, Darmstadt 1965 [1907], 319f. Die Sterns unterscheiden hier zwischen Naturlauten, die die ersten Affekt- und Begehrungsworte liefern, und Nachahmungen, die die ersten gegenständlichen Bezeichnungen liefern.Google Scholar
  24. 18.
    Vgl. Wundt zur Ausdrucksbewegung ([Anm. 17], 31–37). Mauthner leitet die Sprache aus drei »Reflexlauten« ab, die expressive und zugleich imperativische Funktion haben (Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache. Zweiter Band: Zur Sprachwissenschaft, Wien, Köln, Weimar 1999 [1902], 439ff.). Die Sterns verstehen die ersten Laute als reflexhaft hervorgestoßene »Naturlaute«, die expressiv oder zeigend sein können. Z.B. wird »da!« zurückgeführt auf eine »naturhaft[e] Lautgebärde für das nach außen gerichtete Hinweisen« (Stern, Kinder sprach e [Anm. 17], 368).Google Scholar
  25. 22.
    James Sully, Studies of Childhood, London, New York 2000 [1895], 166.Google Scholar
  26. 24.
    Sully (Anm. 22), 166. Richard Thurnwald fasst den Sachverhalt wie folgt zusammen: »Es ist charakteristisch, daß in den meisten Sprachen der Naturvölker ein neues Wort gewöhnlich aus der Synthese geläufiger Bilder hergeleitet wird, z.B.: ›Quelle‹ = ›Auge-Wasser‹« (Richard Thurnwald, »Psychologie des Primitiven Menschen«, in: Gustav Kafka: Handbuch der vergleichenden Psychologie, Band 1: Die Entwicklungsstufen des Seelenlebens, 147–322, hier: 269). Thurnwald bezeichnet das auch als »metaphorische Ausdrucksweise« (269). Heinz Werner nennt solche Wortschöpfungen wie Lévy-Bruhl »Begriffsbilder« (Heinz Werner, Einführung in die Entwicklungspsychologie, Leipzig 1926, 194).Google Scholar
  27. 24a.
    Ernst Kretschmer bezeichnet sie als Bildagglutinationen (Ernst Kretschmer, Medizinische Psychologie, Stuttgart 1963 [1922]), bei denen er die (von Freud gewonnenen) Verfahren der Verdichtung und Verschiebung unterscheidet (ebd., 88).Google Scholar
  28. 35.
    Gerard Genette, Mimologiken. Reise nach Kratylien, übers. Michael von Kil- lisch-Horn, Frankfurt a.M. 2001 [1976].Google Scholar
  29. 36.
    Das gilt interessanterweise sowohl für diejenigen, die dem »primitiven« Denken Sympathie entgegenbringen wie für dessen Kritiker. Denn auch die Verfechter des rationalen Denkens träumen von einer Sprache, die im unmittelbaren Zusammenhang mit ihren concepts steht und daher keine Verfälschung verursachen kann (vgl. dazu Charles K. Ogden, Ivor A. Richards, The Meaning of meaning: a study of the influence of language upon thought and of the science of symbolism, San Diego 1989 [London 1923], die das Ideal einer natürlichen Sprache auch den Logikern des späten 19./frühen 20. Jahrhunderts ankreiden).Google Scholar
  30. 39.
    Bronislaw Malinowski, »An ethnographic theory of the magical word«, in: ders., Coral Gardens and Their Magic, Bd. II: The Language of Magic and Gardening, London 1965 (2. Auflage), 211–250, hier: 235. Der Text entstand 1935.Google Scholar
  31. 41.
    Vgl. Robert Stockhammer, Zaubertexte. Die Wiederkehr der Magie und die Literatur, 1810–1945, Berlin 2000, 26.Google Scholar
  32. 42.
    Wie z. B. unter Rekurs auf Max Müller, den Cassirer als ethnologienahen Vertreter solcher Überzeugungen aufführt (Ernst Cassirer, »Sprache und Mythos. — Ein Beitrag zum Problem der Götternamen«, in: ders., Wesen und Wirkung des Symbolbexriffs, Darmstadt 1956 [19251, 71, 158, hier: 74ff.).Google Scholar
  33. 45.
    Fritz Mauthner, »Kinderpsychologie«, in: Wörterbuch der Philosophie, Leipzig 1923 [1910], Teil II. Für Mauthner basiert die Übertragung, die die Metapher vornimmt, allerdings auf Kontingenz und Konvention. (Mauthner [Anm. 18], 521, 527)Google Scholar
  34. 47.
    Friedrich Nietzsche, Ueber Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne, in: ders., Kritische Studienausgabe, hrsg. Giorgio Colli, Mazzino Montinari, München 1988, I, 873–890, hier: 879. Von der metaphorischen Qualität aller Sprache geht auch Gustav Gerber aus, dessen Buch Sprache als Kunst (Hildesheim 1961 [1871], z.B. 309, 312) Nietzsche am 28.9.1872 aus der Baseler Universitätsbibliothek auslieh.Google Scholar
  35. 48.
    Vgl. Klaus Müller-Richter, Arturo Larcati, »Kampf der Metapher!« Studien zum Widerstreit des eigentlichen und uneigentlichen Sprechens. Zur Reflexion des Metaphorischen im philosophischen und poetologischen Diskurs, Wien 1986, 225. Eine ähnlich skeptizistische Haltung findet sich unter Berücksichtigung des metaphorischen Untergrunds der Begriffe auch bei Mauthner. Im Unterschied zu Nietzsche führen ihn seine Einsichten aber zu einer resignativen Haltung (Mauthner [Anm. 18], 440). Denn als Wissenschaftler hält er an dem Ideal einer objektiven Erkenntnis fest, obwohl er um deren sprachbedingte Unmöglichkeit weiß (ebd., 454).Google Scholar
  36. 49.
    Nietzsche lieh sich die Übersetzung allerdings erst im Juni 1875 aus der Baseler Unibibliothek aus, so dass ungewiss ist, ob er sie 1873 bereits kannte. Vgl. zu dem Einfluss Tylors auf Nietzsche: Hubert Treiber, »Zur ›Logik des Traumes‹ bei Nietzsche. Anmerkungen zu den Traumaphorismen aus Menschliches, Allzumenschliches«, Nietzsche-Studien 23 (1994), 1–41, hier: 6 (Fußnote 16).Google Scholar
  37. 50.
    Friedrich Theodor Vischer, »Das Symbol«, in: ders., Kritische Gänge, München 1922 [1887], IV, 420–456, hier: 432.Google Scholar
  38. 51.
    Alfred Biese, Die Philosophie des Metaphorischen. In Grundlinien dargestellt, Leipzig 1893, 15.Google Scholar
  39. 53.
    Hofmannsthal hat Bieses Buch rezensiert, neun Jahre vor der Entstehung des Gesprächs über Gedichte. In der Rezension stimmt er so sehr mit Bieses Ansicht von der Metapher als Wurzel alles Denkens und Redens überein, dass er sie für einen bloßen Gemeinplatz erklärt. Was dem Buch aber fehle, sei eine Betrachtung des Entstehungsvorgangs der Metapher, den Hofmannsthal als triebgesteuert, affektbeladen und — unter Zuhilfenahme von zahlreichen Metaphern — als erhaben beschreibt: ein »seltsam vibrierende[r] Zustand, in welchem die Metapher […] über uns kommt in Schauer, Blitz und Sturm: dies[e] plötzlich[e] blitzartig[e] Erleuchtung, in der wir einen Augenblick lang den großen Weltzusammenhang ahnen« (Hugo von Hofmannsthal, »Philosophie des Metaphorischen« [1894], abgedruckt in: Klaus Müller-Richter, Arturo Larcati, Der Streit um die Metapher. Poetologische Texte von Nietzsche bis Handke, Darmstadt 1998, 45–48, hier: 47). Unüberhörbar hegt Hofmannsthal hier die transzendenten Hoffnungen, die auch Vischer und Biese an die Metapher knüpfen. Im Gespräch über Gedichte hat sich das jedoch geändert. Denn hier bringt Hofmannsthal, der den Begriff der Metapher und den des Symbols synonym verwendet, den Interpreten ins Spiel. Im Gespräch zweier Leser über ihr Verständnis lyrischer Symbole wird das Symbol als mnemotechnisches Zeichen aufgefasst: Es ruft im Leser eine Erinnerung wach, in der seine Emotion und ein »Naturding« miteinander verschmolzen sind, so dass mit dem im Gedicht genannten »Naturding« in der Lektüre auch die Emotion wieder aufgerufen wird — ein Vorgang, der als augenblicks-hafte Einfühlung in das »Naturding« erlebt wird. D.h. die Symbole werden letztlich durch den Leser gesetzt, und zwar in Anregung durch ein bestimmtes Wort und unter Berufung auf einen individuellen Code — die Erinnerung, in der Naturobjekt und Emotion miteinander verknüpft sind. Durch die Rückführung des Symbols auf das Opferritual tritt an die Stelle des individuellen Lesers dann das Kollektiv und an die Stelle des individuellen das kollektive mnemotechnische Zeichen, das durch rituelle Wiederholung konventionalisiert wurde. Zugleich verlagert sich der Schwerpunkt vom Symbol als Träger eines emotionalen Zustands zum Symbol als wirklichkeitsver-ändernder Handlung. Es würde zu weit gehen, Hofmannsthal hier eine soziologische Sensibilität unterstellen zu wollen, zumal das Gespräch immer wieder in monistische Denkmuster zurückfällt. In jedem Fall ist hier jedoch Hofmannsthals Wende von inti-mer Lyrik zu der Gattung vorgeprägt, die aus Sicht der Zeitgenossen die intensivste Wirkung auf Kollektive entfalten und deren Rezeption rituelle Formen annehmen konnte: die Oper, insbesondere die dem mythischen Denken verpflichtete Märchen-Oper, in der Hofmannsthals Zusammenarbeit mit Strauss mit dem Werk Die Frau ohne Schatten ihren Höhepunkt fand. Am Gespräch über Gedichte lässt sich also beobachten, wie Hofmannsthal im Verständnis des Symbols von der Theorie des natürlichen Zeichens zur Theorie der Setzung, und bei letzterer von einer individualpsychologischen zu einer soziologischen Begründung schwankt.Google Scholar
  40. 55.
    Der Terminus stammt von Max Müller, »Metaphor«, in: ders., Lectures on the Science of Language, London 1864 [1861], 334–484, hier: 377.Google Scholar
  41. 58.
    Michel Foucault, Les mots et les choses, Paris 1966, 354.Google Scholar

Copyright information

© Metzler 2009

Authors and Affiliations

  • Nicola Gess
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

Personalised recommendations