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Die Anfänge des deutschen Essays

  • Helmut Rehder
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Literatur

  1. 4).
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    Gottscheds Vorrede (26 Seiten), die eine Vermengung von angeblicher Beobachtung mit geschichtlichen und literarischen Belegen darstellt, läßt nicht immer deudich werden, was Gottsched davon wirklich glaubte oder für wahr hielt. — Vgl. dazu: Ferdinand Josef Schneider, Kometenwunder und Seelenschlaf, DVjs. 18 (1940), 201–232.Google Scholar
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    Vgl. Doris F. Daube, Senecas Moralische Schriften im Spiegel der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Univ. of Texas 1964.Google Scholar
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    Friedrich Carl von Moser, Moralische und politische Schriften, Frankfurt am Main 1763 (passim). Vgl. auch ‘Politische Wahrheiten’, 2. Bändchen, S. 59: »Ein König und Fürst zeigt sich oft als das, was Er Seihst ist, erst im Unglück; diß ist der wahre und eigendiche Prüfstein seines inneren Werthes, seiner cigenthümlichen Kraft und Seelenstärke; da kann er erst die Hoheit seines Geistes und die ganze Fülle der in ihm noch übrigen Ressourcen kenntlich und geltend machen, es sey nun durch Thun oder durch Leiden.«Google Scholar

Copyright information

© Metzler 1966

Authors and Affiliations

  • Helmut Rehder
    • 1
  1. 1.AustinUSA

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