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Raumforschung und Raumordnung

, Volume 63, Issue 4, pp 297–307 | Cite as

CO2 — Emissionshandel in Europa — Eine erste räumliche Bilanzierung

  • Peter Jakubowski
  • Maria Schmitt
  • Michael Zarth
Berichte aus Forschung und Praxis
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Anmerkungen

  1. (2).
    Vgl. BMU: Das Kyoto-Protokoll; Ein Meilenstein für den Schutz des Weltklimas. — Berlin 2005, S. 8Google Scholar
  2. (6).
    Als vehementer Vertreter ist Holger Bonus zu nennen, vgl. etwa ders.: Über Schattenpreise von Umweltressourcen. Jb.f. Sozialwissenschaft 23 (1972), S. 342–354; Preis-und Mengenlösungen in der Umweltpolitik; in: Jahrbuch für Sozialwissenschaff 41 (1990) 3, S. 342-358; ders.(Hrsg.): Umweltzertifikate — Der steinige Weg zur Marktwirtschaft.=ZAU-Sonderh. 9/1998. Vgl. auch Kabelitz, K. R. (1984): Eigentumsrechte und Nutzungslizenzen als Instrument einer ökonomisch rationalen Luftreinhaltepolitik. — München 1984.=ifo-studien zur Umweltökonomie 5. Für viele Arbeiten zur Übertragbarkeit der US-Amerikanischen Zertifikatsmodelle auf Deutschland vgl. Rehbinder, E.; Sprenger R.-U.: Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit neuer Konzepte der US-Amerikanischen Luftreinhaltepolitik in den Bereich der deutschen Umweltpolitik. Berlin 1985.=UBA-Be-richte 9/85.Google Scholar
  3. (8).
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2004): Mitteilung der Kommission über Hinweise zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Anwendung der in Anhang III der Richtlinie 2003/87/EG über ein System für den Handel mit Treibhausgase-missionszertifikaten in der Gemeinschaft; KOM (2003) 830Google Scholar
  4. (9).
    Ebda., Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2004): Mitteilung der Kommission über Hinweise zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Anwendung der in Anhang III der Richtlinie 2003/87/EG über ein System für den Handel mit Treibhausgase-missionszertifikaten in der Gemeinschaft; KOM (2003) S. 1: „Mit der Richtlinie 2003/87/EG1 wurde ein gemeinschaftsweites System für den Handel mit Treibhausgasemissions-zertifikaten geschaffen, das ab dem Jahr 2005 gilt. Gemäß Artikel 9 der Richtlinie muss jeder Mitgliedstaat in regelmäßigen Abständen einen nationalen Zuteilungsplan erstellen. Die Pläne müssen auf objektiven und transparenten Kriterien, einschließlich der in Anhang III der Richtlinie aufgelisteten Kriterien, basieren.”Google Scholar
  5. (11).
    Vgl. EU-Kommission (2004): „Fragen und Antworten der EU-Kommission zum Emissionshandel”, Internet: http://europa. eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/04/44& format=HTML&aged=1&language=DE&guiLanguage=en.Google Scholar
  6. (12).
    Vgl. Richtlinie 2003/87/EG1, Anhang 1Google Scholar
  7. (13).
    Vgl. DEHSt (2005): Internet: http://www.dehst.de/cln_027/nn_ 76358/DE/Register/Register_node.html_nnn=trueGoogle Scholar
  8. (15).
    Vgl. ZuG 2007, §4, Abs. 1Google Scholar
  9. (16).
    Vgl. DEHSt: Emissionshandel in Deutschland: Verteilung der Emissionsberechtigungen für die erste Handelsperiode 2005–2007, Daten und Fakten zur Zuteilung der Emissionsberechtigungen an 1.849 Anlagen. — Berlin 2004, S. 4 ff.Google Scholar
  10. (17).
    Vgl. BMU: Nationaler Allokationsplan. — Berlin 2004, S. 52Google Scholar

Copyright information

© Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) 2005

Authors and Affiliations

  • Peter Jakubowski
    • 1
  • Maria Schmitt
    • 1
  • Michael Zarth
    • 1
  1. 1.Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBonn

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