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II. Ueber secundäre Glaseinschlüsse.

(Zweiter Theil.)
  • K. von Chrustschoff
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References

  1. 1).
    Neues Jalrrbuch, 1884, I. Band, pag. 41: „Unsere Versuche zeigea demnach, dass secundäre Glaseinschlüsse nnr dort vorkommen, wo eine nnmittelbare Verbindung des Magmas mit dem Quarze nachweisbar ist.“Google Scholar
  2. 2).
    Diese Zeitschrift, IV. Band, pag. 473 u. ff.Google Scholar
  3. 3).
    Thoulet, Les inclusions des Mineranx. Bevue scientifique, 1884, 26. Avril, pag. 526.Google Scholar
  4. 4).
    „Cependant la réserve que s’impose M. de K.. est excessive, car ľexplication de ces phénomènes parait simple jusqu’à ľévidence.”Google Scholar

Reference

  1. 1).
    „La production de ces inclusions vitreuses rentre en effet dans la classe des phénomènes de devitrification de verre” etc. etc.Google Scholar
  2. 2).
    Die chemische Homogeneitat eines Körpers verhindert doch dessen Schmelzbarkeit nicht. Beim Quarze speciell ist eine Schmelzung allerdings nicht annehmbar.Google Scholar
  3. 3).
    „Comme il s’agit ďun corps chimiquement homogène il n’y a point liquation proprement, dite et tout se borne a une cristallisation.”Google Scholar
  4. 4).
    „Ce qui proure bien qu’il s’agit ici de liquation ďun caractère particulier” etc. etc.Google Scholar

Reference

  1. 1).
    In seinem a. a. 0. citirten Aufsatze müssen auch folgende Zeilen auf Irrthtun beruhen: „I1 a ainsi traité un quartzite dans un mélaphyre, un schiste micacé dans une bombe volcanique, un gneiss dane nne lave, et successivement un pégmatite, un quartz, un grès et un granite dans du basalte.” Alle diese Vorkommnisse bis auf die weiter unten von ihm selbst angeführten drei Versuche sind natürlich, und nicht, wie es aus dem Obigen hervorgeht, künstlich gefrittete Gesteine.Google Scholar

Reference

  1. 1).
    Lehmann, die pyrogenen Qnarze. Verh. d. nat. Ver. d. preuss. Rheinl. u. Westph. — Vergl. diese Zeitschrift. IV. B., pag. 473.Google Scholar
  2. 2).
  3. 3).
    Ich verdanke dieses Vorkommen der Giite des Herrn Prof. Doelter, dem ich an dieser Stelle meinen verbindlichsten Dank ausspreche.Google Scholar

Reference

  1. 1).

Reference

  1. 1).
    Flüssigkeitseinschlüsse im Glase sind mir nur in einem Falle noch bekannt und zwar in einem Rhyolith von Pyramide Lake in Nevada; hier sind dieselben jedoch primär, vergl. Zirkel, Report of the geol. Expl. of 40. the Parallel. Taf. XII, Fig. 1.Google Scholar

Reference

  1. 1).
    Vergl. diese Zeitschrift, VI. Band, pag. 232.Google Scholar
  2. 2).
    Ausser gewohnlichen kommen hier ganz ausserordentlich schone und grosse, aus zwei unmischbaren Tlussigkeiten bestehende Einschliisse vor. Grosse, anscheinend leere Hohlraume, die ich fur secundar halte, erfiillen fdrmlich diesen Quarz nach alien Richtungen. Dieser Quarz ist noch wegen der sehr deutlich aus-gepragten Spaltbarkeit bemerkensTverth; das ganze Aussehen desselben, besonders der eigenartige Schiller erinnert lebhaft an gewisse Mondsteine.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1885

Authors and Affiliations

  • K. von Chrustschoff

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