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Ueber Yesuvlaven van 1881 und 1883.

  • Felix Kreutz
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References

  1. 1).
    Sehr deutlich aieht man diese von van Wervecke im N. Jahrb. f. Min. 1883, II. Bd., pag. 97, beschriebene und abgebildete Erscheinung, namentlich das Absetzen und die scheinbare Verwerfung von Zwillingsstreifen an Quersprüngen, in dem Plagioklas des Gabbro aus dem Radauthal im Harz.Google Scholar
  2. 2).
    Kreutz, Sitzgsb. d, Wien. Akad d. Wissensch., Jannerh. 1869, pag. 10.Google Scholar
  3. 3).
    Kenngott, fieobachtungen au Dunnschliffen eines kaukas. Obsidians, Petersburg 1869, pag. 11; Inostranzef f, -Mineral. Mittheil. v. Tschermak 1872, 2. Heft; Möhl, Gesteine der Sababurg, Cassel 1871; Penck, Zeitschr. d. deutsch. geol. Ges. 1878 u. 1879; Hansel, Mineral.Mitth. v.Tschermak 1879; Wichmann, Journal d. Museum Godeffroy 1879; Cohen, N. Jahrb. f. Min. 1880, II.; Foerstner, Mineral. Mitth v. Tacbermak, V. Band.Google Scholar

References

  1. 1).
    Die Glasbrocken in den Palagonittuffdönnschliffen unterscheiden aich (wohl in Folge geringer Unterschiede in der Raschheit des Zahflössig- and Sterrwerdens der einzelnen Glasbrocken) durch verachiedene Entwicklungsstadien der Olivinwachsthumsfonnen, welche sie hauptsäcblich en thai ten, so dass z. B. ein Glasbrocken hauptsächlich nur gegabelte Säolchen, andere hauptsäcblicb nur gefiederte Formen oder kreazförmige Gebilde and wieder andere beinabe nur allseitig geachlossene Olivinkryställchen führen oder fast frei von Auscheidungen sind.Google Scholar
  2. 2).
    Cohen, Sammluog von Mikrophotographien, Taf. LV.Google Scholar
  3. 3).
    Cohen, Laven von Havaii, 1. c.Google Scholar

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  1. 1).
    Dendorff, in Leonh. Jahrb. 1860, pag. 668.Google Scholar

References

  1. 1).
    Diese Olivinwachsthumsformen, Fig. 13, 14, 15, 16, 18, können vielleicht auch die in basischen Glasern beobachtete seitliche Einsattelung von Olivinkrystallen erklären.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1885

Authors and Affiliations

  • Felix Kreutz

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