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Algebraische Konstruktion reeller Körper

  • Emil Artin
  • Otto Schreier
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Literaturangabe

  1. 1).
    Crelle, Bd. 137 (1910), S. 167-309.Google Scholar
  2. 2).
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  3. 3).
    E. Artin, Über die Zerlegung definiter Funktionen in Quadrate.Google Scholar
  4. 4).
    Wir haben die kurze Bezeichnung ‘reell abgeschlossen’ der prätziseren ‘reellalgebraisch abgeschlossen’ vorgezogen.Google Scholar
  5. 5).
    i bedeutet hier und im folgenden stets eine Nullstelle vonx 2+1.Google Scholar
  6. 6).
    Dies ist möglich, weilf(x) doppelwurzelfrei sein sollte.Google Scholar
  7. 7).
    Diese Voraussetzung ist entbehrlich, worauf wir noch zurückkommen.Google Scholar
  8. 8).
    Aus a ≡b(u) folgta-b in u, d. h. entweder O oder in bezug aufK unendlich klein, alsoa =b, wenna undb zuK gehören.Google Scholar
  9. 9).
    ‘Reell’ im gewönlichen Sinn ist hier und im folgenden durch Frakturbuchstaben hervorgehoben.Google Scholar
  10. 10).
    Dieser Satz ist bereits a. a. O.2) bewiesen, allerdings nicht rein algebraisch.Google Scholar
  11. 11).
    Sogar unendlich viele.Google Scholar
  12. 12).
    ‘Geordnet’ ist hier im Sinne der allgemeinen Mengenlehre, nicht im Sinne der Ordnung eines Körpers gemeint.Google Scholar

Copyright information

© Mathematische Seminar 1927

Authors and Affiliations

  • Emil Artin
    • 1
  • Otto Schreier
    • 2
  1. 1.Hamburg
  2. 2.Hamburg

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