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Kinder manisch-depressiver und anderer affektivpsychotischer Elternpaare

  • Bruno Schulz
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References

  1. 1.
    Schulz: Z. Neur.168, 332 (1940).Google Scholar
  2. 2.
    Schulz: Z. Neur.165, 97 (1939).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Kallmann: Genetics of Schizophrenia. New York 1938.Google Scholar

References

  1. 1.
    Leonhard: Die defektschizophrenen Krankheitsbilder. Leipzig 1936.Schwab: Z. Neur.163, 506 (1938).Google Scholar
  2. 2.
    Brockhausen: Z. Neur.157, 17 (1937).Google Scholar
  3. 3.
    Schnitzenberger: Z. Neur.159, 11 (1937).Google Scholar
  4. 4.
    Leonhard: Involutive und idiopathische Angstdepressionen in Klinik und Erblichkeit. Leipzig 1937.Google Scholar
  5. 5.
    Bischof: Z. Neur.167, 105 (1939).Google Scholar

References

  1. 1.
    S. 371f.: In allen bisherigen genealogischen Arbeiten habe ich in der Kasuistik die einzelnen Verwandtschaftsgrade für sich angeführt, schon um damit zum Ausdruck zu bringen, daß die Diagnosen bei den Angehörigen der gleichen Familie völlig unabhängig voneinander gestellt wurden, so etwa hier die von Kindern und Eltern. Ich weiche-wenn auch nur ungernhier von dieser Gewohnheit ab, um dort, wo ich im Texte (nachträglich) Eltern und Kinder innerhalb einer Familie miteinander vergleiche, dem Leser das Aufsuchen der Beschreibungen zu erleichtern.Google Scholar
  2. 2.
    Kahn: Z. Neur.101, 248 (1936). Die 4 Paare sind in der Kasuistik an erster Stelle angeführt.Google Scholar
  3. 3.
    Hoffmann: Monographien Neur.26, 146, 162 (1921).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Schulz: Z. Neur.168, 355–356, 357 (1940).Google Scholar

References

  1. 1.
    Luxenburger: Z. Neur.112, 432 (1928).Google Scholar
  2. 2.
    Slater: Z. Neur.163, 1 (1938).Google Scholar
  3. 3.
    Schulz: Z. Neur.165, 97 (1939).Google Scholar

References

  1. 1.
    Luxenburger: Eugenik3, 34 (1933). Die Ziffern sind aus ähnlichen, etwas niedrigeren umgerechnet, um den Prozentsatz der dort als nicht einzureihend bezeichneten Fälle zu beseitigen.Google Scholar
  2. 2.
    Conrad: Z. Neur.159, 530 (1937).Google Scholar
  3. 3.
    Stern: Slg Abh. Nervenkrkh.10, H. 2 (1913).Google Scholar

References

  1. 1.
    Rüdin: Z. Neur.81, 466f. (1923).Google Scholar
  2. 2.
    Prinzing: Handbuch der medizinischen Statistik, S. 585. Jena 1931.Google Scholar

References

  1. 1.
    Luxenburger: Z. Neur.112, 332 (1928).Google Scholar
  2. 2.
    Magg: Z. Neur.119, 39 (1929).Google Scholar
  3. 3.
    Schulz: Z. Neur.109, 15 (1927).Google Scholar
  4. 4.
    Juda: Z. Neur.154, 83 (1935).Google Scholar
  5. 5.
    Boeters, H. u.Donrad: Z. Neur.153, 90 (1935);155, 675 (1936).Google Scholar
  6. 6.
    Schulz: Z. Neur.136, 386 (1931).Google Scholar
  7. 7.
    Juda: Z. Neur.154, 80–81 (1935).Google Scholar
  8. 8.
    Conrad: Z. Neur.159, 538 (1937).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Essen-Möllers: Acta psychiatr. (Københ.) Suppl. 8 (1935).Google Scholar

References

  1. 1.
    Schulz: Z. Neur.168, 338, Fußnote 2 (1940).Google Scholar
  2. 2.
    Strömgren: Z. Neur.153, 787–788 (1935).Google Scholar
  3. 3.
    Slater: Z. Neur.163, 8 (1938).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Kraulis: Allg. Z. Psychiatr.113, 57 (1939).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vgl. die Ausführungen S. 348 ff.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vgl. den Absatz in Kleindruck auf S. 337.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vgl. den Absatz in Kleindruck auf S. 337.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Entres u.Röll: Z. Neur.156, 169 (1936).Google Scholar

References

  1. 1.
    Schulz: Z. Neur.168, 332 (1940).Google Scholar
  2. 2.
    Auch ist hier vielleicht zu bemerken, daß ich bei einer vorläufigen Auszählung [(Z. Neur.165, 100 (1939)] unter den Kindern aus der Kreuzung eines manisch-depressiven mit einem schizophrenen Elter sogar eine etwas geringere Schizophreniehäufigkeit als unter den in vorliegender Arbeit untersuchten Kindern gefunden habe und daß die endgültige Auszählung dort eher eine noch geringere Schizophreniehäufigkeit ergeben dürfte.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vgl. hierzu und zu allen S-Paaren die Kasuistik der Arbeit Z. Neur.168, 363 ff. (1940).Google Scholar

References

  1. 1.
    Luther: Z. Neur.25, 12 (1914).Google Scholar
  2. 2.
    Hoffmann: Abh. Neur. usw.32 (1926).Google Scholar
  3. 3.
    Unter diesen 6 Fällen dürften sich vermutlich auch die Fälle befinden, dieHoffmann bereits in seiner früheren Arbeit (Monographien Neur.26 [1921]), S. 35 als Familie 32 und ebendort S. 141 als Familie Heiß veröffentlicht hat. Diese beiden Fälle sind andererseits mit zweien der vonSlater veröffentlichten Fälle (Slater: 1. c. S. 26 und 27, Fall 1 und 3) identisch, so daß durch die VeröffentlichungSlaters die Zahl der Fälle: schizophrenes Elter-manisch-depressives Kind nur um 2 (Slaters Fall 2 und 4) vermehrt wird.Google Scholar
  4. 4.
    Smith: Kopenhagen 1924. Atypiske Psykoser og heterolog Belastning, s. auch J. nerv. Dis.62, 1 (1925).Google Scholar
  5. 5.
    Tuczek: Arch. Klaus-Stiftg8, 295 (1933).Google Scholar
  6. 6.
    Kraulis: Allg. Z. Psychiatr.113, 58 (1939).Google Scholar

References

  1. 1.
    Dürst: Z. Neur.124, 426 (1930).Google Scholar
  2. 2.
    Rüdin: Monographien Neur.12 (1916).Google Scholar
  3. 3.
    Leistenschneider: Z. Neur.162, 325 (1938).Google Scholar
  4. 4.
    Schulz: Z.Neur.143, 252 (1932).Google Scholar
  5. 5.
    Z. psych. Hyg.9, 151 (1936).Google Scholar

References

  1. 1.
    Kant, O.: Z. Neur.106, 406 (1926).Google Scholar
  2. 2.
    Müller, K. V.: InHarmsen-Lohse: Bevölkerungsfragen, S. 544. München 1936.Google Scholar
  3. 3.
    Daß dennoch in vorliegender Untersuchung die Arbeiter als eine Schicht zusammengefaßt wurden, geschah wegen der Kleinheit des Materials und aus anderen äußeren Gründen.Google Scholar
  4. 4.
    Conrad: Z. Neur.159, 521 (1937).Google Scholar
  5. 5.
    Leistenachneider: 1. c.Google Scholar
  6. 6.
    Juda: Z. Neur.161, 265, 297 (1934).Google Scholar
  7. 7.
    Frede: Erbarzt4, 145, 161 (1937).Google Scholar

Reference

  1. 2.
    Es sind die Paare MK 2, MK 3, M 1, M 23, M 27, M 33, M 37, M 48, M 49.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vor dieser meiner Untersuchung [Z. Neur.162, 327 (1938)], die sich allerdings bisher noch auf ein zu kleines Material stützt, hielt auch ich aus Gründen, auf dieRüdin undLuxenburger mehrfach hingewiesen haben, den recessiven Erbgang für wahrscheinlicher; die an sich zwar durchaus ernst zu nehmenden vonLenz gegen einen solchen bereits seit 1921 wiederholt geäußerten Bedenken allein [Arch. Rassenbiol.15, 273 (1923) und Münch. med. Wschr.1921 II, 1325] vermochten mich nicht zu überzeugen und würden mich vermutlich für sich allein betrachtet auch jetzt noch nicht zu überzeugen vermögen. Und wenn ich auch jetzt den recessiven Erbgang in reiner Form nicht mehr für wahrscheinlich halte, so scheint mir doch, wie oben dargelegt wird, immerhin noch eine Art Mittelweg zwischen beiden Vererbungsformen als möglich.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Luxenburger: Z. Neur.154, 375 (1935).Google Scholar

References

  1. 1.
    Koller: Z. Neur.164, 199 (1939).Google Scholar
  2. 2.
    Ziehen: Arch. f. Psychiatr.107, 1 (1937).Google Scholar
  3. 3.
    Hoffmann: Abh. Neur. usw.32 (1926).Google Scholar
  4. 4.
    Patzig: Z. Neur.161, 521 (1938).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Lang: Allg. Z. Psychiatr.112, 249 (1939).Google Scholar

References

  1. 1.
    Rüdin: Monographien Neur.12 (1916).Google Scholar
  2. 2.
    Rüdin: Z. Neur.81, 459 (1923).Google Scholar

References

  1. 1.
    Hoffmann: Abh. Neur. usw.32 (1926).Google Scholar
  2. 2.
    Bleuler: Fortschr. Neur.11, 297 (1939).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Z. Neur.162, 337 (1938).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Z. Neur.162, 336. Fußnote 1.Google Scholar

References

  1. 1.
    Vgl. Z. Neur.162, 332.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl.Then Bergh: Z. Neur.165, 278 (1939).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Näheres darüber Z. Neur.168, 322f., 342 (1940).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    In der Kasuistik sind zuerst dieKahn-Fälls, dann die übrigen Fälle in der Reihenfolge ihrer Nummern angeführt. Im übrigen siehe über die Anordnung der Kasuistik die Fußnote S. 315. Am Ende der Schilderung jedes Elters, sowie der Schilderung jedes in den Tabellen als manisch-depressiv, schizophren oder darauf verdächtig geführten Kindes ist die Diagnose in Klammern beigefügt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1940

Authors and Affiliations

  • Bruno Schulz
    • 1
  1. 1.Kaiser Wilhelm-Institut für Genealogie und Démographie der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in MünchenDeutschland

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