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Sterblichkeit und Tuberkulosesterblichkeit in den Familien Geisteskranker und in der Durchschnittsbevölkerung

  • Bruno Schulz
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References

  1. 1.
    Z. Neur.143, 175 (1932)Google Scholar
  2. 2.
    Seihe Z. Neur.120, 52, Fußnote (1929); ebendort (S. 62, Fußnote) sprach ich auch bereits von der Möglichkeit, die Todesursachen wie Tuberkulose usw. auf Lebendeund Tote zu beziehen.Google Scholar

References

  1. 1.
    Jena 1901 (dort vor allem auf S. 12 und 215).Google Scholar
  2. 2.
    Z. Neur.112, 417 (1928).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Leipzig 1913, besonders S. 63f.Google Scholar

References

  1. 1.
    Z. Neur.109, 313 (1927).Google Scholar
  2. 2.
    Z. Neur.109, 15 (1927).Google Scholar
  3. 3.
    Z. Neur.112, 394 (1928).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Z. Neur.109, 323.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Z. Neur.109, Tabelle 1, S. 320.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Errechnet aus Z. Neur.109, Tabelle 1, S. 320.Google Scholar

References

  1. 1.
    Vgl. hierzu jedoch S. 370.Google Scholar
  2. 2.
    Monograph. Neur.12 (1916).Google Scholar
  3. 3.
    Allg. statist. Arch.9, 514 (1915).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Die Ziffern für die Altersklassen von 0–10, 11–20 und 11–60 Jahren habe ich nachWeinbergs Methode ausRüdins Material [Monographien Neur.12, 38 bis 40 (1916)] errechnet.Google Scholar

References

  1. 1.
    Die Berechnung der Sterblichkeit in Bayern 1901–1910 und 1891–1900 nahm ich an Hand der Sterbetafeln im Statistischen Jahrbuch für das Königreich Bayern [13, 52, 53 (1915)] und an Hand der Deutschen Sterbetafeln, Statistik des Deutschen Reiches [200 (1910), Tabellenwerk S. 16] vor. Bei Berechnung nach der B-Methode gelten hier als Beobachtete alle die in das erste Jahr des zusammengefaßten Jahrzehntes (bzw. Jahrelftes, bzw. in die Altersgruppen über 70) Eintretenden. Für Männer und Frauen nahm ich bei dieser Berechnung gleiche Häufigkeit an. Das ist nicht korrekt, und zum Teil wird es darauf zurückzuführen sein, daß auch bei Berechnung nach der A-Methode (unterer Teil der Tabelle 3) meine Ziffern von denenWeinbergs ein wenig abweichen.Weinberg hatte die Ziffern, korrekter als ich, unter der Annahme berechnet, daß auf 1000 lebend geborenen Mädchen 1056 Knaben fallen (s. Monographien Neur.12, 41, Tabelle 18). Die dadurch entstandenen Unterschiede sind aber so gering, daß wir sie für unsere Betrachtung vernachlässigen können.Google Scholar
  2. 2.
    Dasdurchschnittliche Zurückliegen der Geburtsjahre der einzelnen Personen bei jeder Gruppe läßt sich hier nur bedingt als Maßstab verwenden. Nämlich nur dann, wenn die Geburtsjahre bei allen Personen annähernd gleich weit vom Jahre des Abschlusses der Beobachtung zurückliegen, also eine geringe Streuung haben. Das trifft ungefähr zu für die Mehrzahl der in Tabelle 3 dieser Arbeit verwendeten, auf dem Wege der Familienforschung gewonnenen Gruppen, unter ihnen vielleicht noch am wenigsten für die von mir untersuchten Geschwisterschaften von Krankenhauspatienten (Z. Neur.136), die zum großen Teil ziemlich junge Leute (Dienstmädchen) waren, zum Teil aber auch sehr alte Personen, deren Geschwister vielfach schon verstorben waren. Noch mehr dürften diese Bemerkungen gelten für ein auf dem Wege der Familienforschung gewonnenes Material, das, wie das vonWeinberg (1. c.) ebenfalls zum Vergleich herangezogeneLund- borgache, sich auf über 100 Jahre erstreckt. Auch dessen Sterblichkeitsziffern sind mit demRüdinschen Material nicht ohne weiteres vergleichbar. Ich darf an dieser Stelle bemerken, daß Herr SanitätsratWeinberg, dem ich für dauernde Belehrung größten Dank schulde, die Güte hatte, das Manuskript dieser Arbeit vor der Drucklegung durchzusehen, und daß er meinen Ausführungen in dieser Hinsicht im Grundsätzlichen beipflichtet.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Weinberg: Arch. Rassenbiol.23, 281 (1931).Google Scholar

References

  1. 1.
    Weinberg: Auslesewirkungen der Sterblichkeit. Arch. Rassenbiol.11, 425 (1914/15).Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. hierzuBrugger: Z. Neur.145, 519/522 (1933) undKlemperer: Z. Neur.146, 306/309 (1933).Google Scholar

References

  1. 1.
    Weinberger:Z. Neur.106 (1926).Google Scholar
  2. 2.
    In Tabelle 3 handelt es sich nur um meine Schizophrenieprobanden, nicht um die ProbandenKlemperers, da diese alle bei ihrer Geburt in Beobachtung traten.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Über die Herkunft des Materials vgl. die Fußnoten zur Tabelle 3. Unter den Schizophreniegeschwistern und Schizophrenieprobanden ist hier das in Tabelle 3 vorliegender Arbeit verwendete Material meiner Arbeit in Z. Neur.143 verstanden.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Prinzing: Handbuch der Medizinalstatistik, 2. Halbband, S. 367. 1931.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Vgl. S.359, Abs. 1 vorliegender Arbeit.Google Scholar

References

  1. 1.
    Löw: Allg. Z. Psychiatr.73, 443 (1917).Google Scholar
  2. 2.
    Diehl u.v. Verschuer: Zwillingstuberkulose. Jena 1933.Google Scholar
  3. 3.
    Löw: 1. c. S. 470.Google Scholar

References

  1. 1.
    1. c. S. 474.Google Scholar
  2. 2.
    1. c. S. 475.Google Scholar
  3. 3.
    Z. Neur.143, 221, 227 und 257.Google Scholar
  4. 4.
    1. c. Tabelle 33, S. 246 und Tabelle 34, S. 247.Google Scholar
  5. 5.
    1. c. Tabelle 33 und 34, S. 246, 247.Google Scholar
  6. 6.
    1. c. Tabelle 36, 37, S. 249, 250.Google Scholar

References

  1. 1.
    Schulz: Z. Neur.120 (1929).Google Scholar
  2. 2.
    Z. Neur.109 (1927).Google Scholar
  3. 3.
    In dieser Tabelle ist unter „Todesursachen der Gruppe I“ verstanden Tod an Arteriosklerose und Schlag einschließlich Hirnschlag. Näheres hierüber siehe in meiner Arbeit über die hereditären Beziehungen der Hirnarteriosklerose in Z. Neur.120, 58 f.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Kolle: Die primäre Verrücktheit. Leipzig 1931.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1933

Authors and Affiliations

  • Bruno Schulz
    • 1
  1. 1.Kaiser Wilhelm-Institut für Genealogie und Demographie der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in MünchenDeutschland

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