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Genie und Pathographie

  • Wilhelm Lange-Eichbaum
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Reference

  1. 1.
    Was in der Gauppschen Klinik selbst oder in einem etwas weiteren Rahmen seiner Schülerrunde an Pathographien oder verwandten kulturpsychopathologisohen Arbeiten entstanden ist, sei nachfolgend zusammengestellt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).Gaupp, R.: Das Pathologische in Kunst und Literatur. Dtsch. Rev., April 1911. Wahn und Irrtum im Leben der Völker. Rektoratsrede. Tübingen: J. C. B. Mohr 1916. Auch: „Psychische Studien“, 1916. -Die dramatische Dichtung eines Paranoikers über den „Wahn“. Z. Neur.69 (1921). -Wahn und Irrtum bei Mensch und Volk. Schweiz. pädag. Z.1926. - Vom dichterischen Schaffen eines Geistes-kranken. Jb. Charakterol. Utitz2-3 (1926). -Gaupp, B., Möbius: Biogr. Jb.13, Berlin: G. Reimer 1910. -Heidenhain, A.: Über Pathographie. Dtsch. med. Wschr.55, Nr 45 u. 46 (1929). - J. J. Rousseau. Persönlichkeit, Philosophie und Psychose. München: J. F. Bergmann 1924. -Kretschmer, E.: Die Genialen. In: Körperbau und Charakter, 1. Aufl., Kap. 13. Berlin: Julius Springer 1921. - Geniale Menschen. Berlin: Julius Springer 1929. -Lange, W.: Hölderlin. Eine Pathographie. Stuttgart: Ferdinand Enke 1909. - Maupassant. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1909. - Konrad Ferdinand Meyer. Eine patho- graphische Skizze. Zbl. Nervenheilk.20 (1909). - Das Problem „Genie und Irr- sinn“. Zbl. Neur.49, H. 1 (1928). -Lange-Eichbaum, W.: Genie, Irrsinn und Ruhm. München: Ernst Reinhardt 1928. - Wesen des Genies. Dtsch. med. Wschr.56, Nr 14 u. 15 (1930). - Kietzsehe als psychiatrisches Problem. Dtsch. med. Wschr.56 (1930). -Lechler, K. L.: Aug. Graf v. Platen-Hallermünde. Eine psycho- pathologische Studie. Diss. Tübingen 1924. -Mayer, K. E.: Blücher in kranken Tagen. Allg. Z. Psychiatr.74 (1918). -Reiβ, E.: Über formale Persönlichkeits- wandlung als Folge veränderter Milieubedingungen. Z. Neur.70 (1921). (Häusser).-Schneider, Kurt: Der Dichter und der Psychopathologe. Köln: Rheinland-Verl. 1922. -Storch, A.: Strindberg im Licht seiner Selbstbiographie. Wiesbaden: J. F. Bergmann 1921. -Wolfing, I.: Die Jungfrau von Orleans. Jeanne d’Arc. Eine geschichtlich-psychiatrische Studie. Diss. Tübingen 1922.Google Scholar

References

  1. 1.
    Wir behalten den Ausdruck „Irrsinn“ natürlich nur dem Schlagwort zuliebe bei. Gemeint ist alles psychisch Bionegative, also Psychose, Psychopathie, Neurose, Giftsucht usw., außerdem seelische Ausnahmezustände extremer Art. Die Gesundheitsbreite setzen wir ausdrücklich rechtweit an und schließen alle leichteren abnormen Züge vom Pathologischen aus.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl.Johannes Lange: Arch. Rassenbiol.20, H. 2 (1928).Google Scholar

References

  1. 1.
    Vgl.Szirmay: Z. Neur.1930.Google Scholar
  2. 2.
    Leider habe ich dieses ausgezeichnete Werk (mit viel Material) übersehen und in „Genie, Irrsinn und Ruhm“ nicht verwertet. Es gehört unbedingt in jede psychiatrische Bibliothek. „Zur Psychologie der Philosophie und der Philosophen“, Leipzig: Meiner 1926.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Wir brauchen den Leser durchaus nicht zu bitten, uns zuglauben, wieHeidenhain a. a. O. meint. Denn mein Werk bittet S. 242 ausdrücklich, uns„vorläufig“ zu glauben, da die Beweisespäter unter den Belegen nachkämen.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Um dem jungen Psychiater für den Anfang die Auswahl zu erleichtern, sei eine Anzahl lesenswerter Pathographien zusammengestellt, nach deren Bewältigung man sich selber leicht weitertasten kann. In derKlammer steht derAutor der Pathographie; die gesamte Bibliographie findet man in „Genie, Irrsinn und Ruhm“. -Beethoven (Niemack-Charles). Berlioz (1.Goehler, 2.Feis). Bismarck (Lomer). Blücher (Haberkant). Jakob Böhme (Kielholz). Byron (Lombroso). Columbus (Lombroso). Goethe (Möbius). Gogh (Evensen). Grabbe (Ebstein). Gutzkow (Vleuten). Hebbel (Sadger). Heine (Rahmer). E. Th. A. Hoffmann (Margis). Hölderlin (W. Lange). Jeanne d’Arc (1.Hirsch, 2.Wölfing). Jesus (Lange-Eichbaum). Lazzaretti (Rasmussen). Lenau (Sadger). Lenz (Weichbrodt). Leonardo (Freud). Otto Ludwig (Jentsch). Luther (1.Mönkemöller, 2.Grisar). Maupassant (1.Lagriffe, 2.W. Lange). Robert Mayer (1.Jentsch, 2.Timerling). Mohammed (1.Sprenger, 2.Moharrem Bey). Napoleon (1.Dwmstrey, 2.Cabanès, 3.Taine). Nietzsche (1.Möbius, 2.Benda). Platen (Lechler). Reuter (Albrecht). Robespierre (Hentig).Bousseau (1.Möbius, 2.Heidenhain). Schiller (Teller). Schopenhauer (1.Möbius, 2.Hitschmann). Schumann (Pascal u.a.). Smith (Ed. Meyer). Sokrates (Gomperz). Strindberg (1.Jaspers, 2.Storch). Swedenborg (Jaspers). Zola (Toulouse).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Siehe „Genie, Irrsinn und Ruhm“ S. 213–216, 350–353, 438–439. Ferner: Zbl. Neur.49, 1, 106 u. 194 f.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1930

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Lange-Eichbaum
    • 1
  1. 1.Hamburg

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