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Deutsche Zeitschrift für Chirurgie

, Volume 236, Issue 1, pp 93–96 | Cite as

Beitrag zur Häufigkeit und Behandlung des Ulcus pepticum jejuni nach Gastroenterostomie wegen perforiertem Magen- und Duodenaluleus

  • C. E. Brandtner
  • W. Tönnis
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Zusammenfassung

Von 22 Patienten mit G. E. wegen perforierten Magenoder Duodenalulcus fand sich bei zwei mit Duodenalulcus ein Ulcus pepticum (9%). In einem Fall konnte durch Resektion und Übernähung eines später aufgetretenen perforierten Ulcus Heilung erzielt werden. Im zweiten Fall wurde das Ulcus pepticum durch Antrumresektion nachMadlener zur Ausheilung gebracht.

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Copyright information

© Springer-Verlag 1932

Authors and Affiliations

  • C. E. Brandtner
    • 1
  • W. Tönnis
    • 1
  1. 1.Chir. Klinik WürzburgDeutschland

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