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Archiv für Ophthalmologie

, Volume 5, Issue 1, pp 112–127 | Cite as

Beiträge zum Wesen der Hemeralopie

  • Alfred Graefe
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Literatur

  1. *).
    Ueberhaupt zeigte dieser Kranke auch bei bester Beleuchtung eine geringe Herabsetzung der centralen Schschärfe.Google Scholar
  2. *).
    Auch die erwähnten Kranken Gremars litten, wie aus der Beschreibung hervorgeht, an entschiedenen Gesichtsfeldsbeschränkungen. Das von Foerster aufgestellte Gesetz, lass die Krankheit sich in centrifugaler Richtung von der macula lutea aus verbreite und in centripetaler wieder rückgängig werde, ist mir nicht mit Evidenz entgegen getreten, doch gestehe ich, hierauf nicht meine besondere Aufmerksamkeit gewendet zu haben.Google Scholar
  3. *).
    Während sehr heller Tagesbeleuchtung betrug der vertikale Durchmesser des auf 1 Distance verzeichneten Gesichtsfeldes bei Funke 110 Mm., bei Fuchs 150 Mm. die horizontalen Diameter betrugen 130 Mm. und 160 Mm.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Hermann Peters 1859

Authors and Affiliations

  • Alfred Graefe

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