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Integration des NADA-Protokolls in die stationäre Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung

  • Michael HaseEmail author
Schwerpunkt
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Einleitung

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist mit einer Prävalenz von etwa 3 % in der Gesamtbevölkerung – bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland – und Prävalenzen von bis zu 40 % in Subgruppen der Bevölkerung eine durchaus die Versorgungsrealität bestimmende Erkrankung. Nachdem das Thema der seelischen Traumatisierung und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) enttabuisiert wurde und 1998 mit dem ersten großen Kongress der Psychotraumatologie in Köln eine breitere Beachtung innerhalb der Psychiatrie und Psychotherapie fand, haben sich in den verschiedenen Feldern der Akutbehandlung und Rehabilitation stationäre Behandlungsangebote zur Behandlung der PTBS und weiterer psychotraumatischer Folgestörungen entwickelt.

Die Therapie der PTBS stellt immer noch eine Herausforderung dar

Die Gründung einer Fachgesellschaft, der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), eine rege wissenschaftliche Beschäftigung mit den Methoden der...

Integrating the NADA protocol into in-patient treatment of posttraumatic stress disorder

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

M. Hase ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der NADA Deutschland. Er erhält hierfür keine Geld- oder Sachmittel.

Dieser Beitrag beinhaltet keine vom Autor durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Lüneburger Zentrum für StressmedizinLüneburgDeutschland

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