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Biochemie der Östrogene

  • Susanna WeidlingerEmail author
Noch gewusst...?
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Ein grundlegendes Verständnis für die Biochemie der Steroidhormone, insbesondere für jene der Sexualsteroide, ist eine absolute Voraussetzung für den Arbeitsalltag in der gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Mit diesem Artikel soll ein essenzielles Basiswissen über die Biochemie der Östrogene vermittelt werden.

Steroidhormone – Einführung

Grundsätzlich unterscheidet man die aus Aminosäuren aufgebauten Proteohormone (z. B. Prolaktin), Peptidhormone (z. B. Gonadotropin-Releasing-Hormon) und Glykoproteinhormone (z. B. follikelstimulierendes Hormon und luteinisierendes Hormon) von den Steroidhormonen (z. B. Östrogene, Gestagene, Androgene), deren chemische Grundstruktur das Steran darstellt – ein aus drei sechsgliedrigen und einem fünfgliedrigen kondensierten Kohlenstoffring bestehendes Perhydro-Cyclopenta-Phenantren-Molekül (Abb.  1).

Biochemistry of Estrogens

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

S. Weidlinger gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Dieser Beitrag beinhaltet keine von der Autorin durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Austria, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Universitätsklinik für FrauenheilkundeInselspital BernBernSchweiz

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