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Pflegezeitschrift

, Volume 71, Issue 9, pp 43–43 | Cite as

Ausbildung in Wuppertal

Kooperation für den Pflegenachwuchs
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Die Diakonie Wuppertal, die DRK Schwesternschaft sowie das Helios Universitätsklinikum Wuppertal kooperieren künftig in der Ausbildung von Pflegekräften. Den Anstoß gibt die gesetzliche Neuregelung der Pflegeausbildung ab 01.01.2020. Alle Auszubildenden in der Pflege lernen nach einem gemeinsamen Rahmenlehrplan und unter einer bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.

Die drei Partner haben ein neues Modell vorgestellt, das eine enge Abstimmung in der theoretischen Ausbildung und eine gemeinsame Koordination der praktischen Ausbildung in allen relevanten Pflegesettings vorsieht. Laut neuem Pflegeberufegesetz gehören zu der praktischen Ausbildung Pflichteinsätze in der stationären Akutpflege, in der stationären Langzeitpflege, in der ambulanten Pflege, in der stationären pädiatrischen Versorgung und in der Psychiatrie/Gerontopsychiatrie. Im neuen Verbund könnten mühelos alle gesetzlichen geforderten Pflichteinsatzorte angeboten werden, der theoretische Unterricht wird eng zwischen der Diakonie Akademie und dem Helios Bildungszentrum abgestimmt. Rund 600 Pflegeschüler sollen ab 2020 im neuen Verbund ausgebildet werden.

Dr. Martin Hamburger (Diakonie Wuppertal), Bettina Schmidt (DRK-Schwesternschaft) und Dr. Niklas Cruse (Helios Universitätsklinikum Wuppertal) unterzeichnen einen Vertrag über die Zusammenarbeit in der Pflegeausbildung (vorne von links). Im Hintergrund: Anja Jung und Christine Vieweg (Diakonische Altenhilfe Wuppertal)

© Michael Mutzberg

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