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ATZextra

, Volume 24, Supplement 2, pp 8–11 | Cite as

"Ich sehe die 48-V-Hybridisierung als Brückentechnologie"

  • Gerald EiflerEmail author
Interview
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Die 48-V-Hybridisierung bietet das Potenzial, die Elektrifizierung des Antriebs in kurzer Zeit und in hohen Stückzahlen auf den Markt einzuführen. ATZextra sprach mit Gerald Eifler, Geschäftsführer von Elring Klinger Motortechnik, über die Möglichkeiten und Grenzen des Konzepts.

ATZextra _ Wo liegen für Sie die größten Vorteile einer 48-V-Hybridisierung?

Eifler _ Der Hauptvorteil sind sicherlich die Kosten. Mit einer 48-V-Hybridisierung benötigt man keine aufwendige Hochvolt-Sicherheitsarchitektur im Fahrzeug. Zudem lässt sich die Hybridisierung konstruktiv relativ schnell umsetzen, ohne dass die Antriebs- oder gar die Fahrzeugarchitektur massiv geändert werden müsste. Auch kann man das 48-V-Hybridkonzept sehr schön mit den Vorteilen kombinieren, die sich aus einem 48-V-Bordnetz und den entsprechenden elektrifizierten Komponenten und Systemen rund um den Motor ergeben. In erster Linie sind hier sicherlich der elektrische Verdichter und der elektrisch unterstützte Turbolader zu nennen,...

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Elring KlingerIdsteinGermany

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