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DNP - Der Neurologe und Psychiater

, Volume 13, Issue 1, pp 35–35 | Cite as

Eine einheitliche Plattform für Netzwerker

Praxis konkret IT + Online
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Abstract

Vernetzungswillige Ärzte stehen oft vor einem Problem: Wie sollen sie die Kommunikation im Netz organisieren? Eine Möglichkeit ist der SharePoint.

Ärzte, die in Netzen oder Qualitätszirkeln zusammenarbeiten, erstellen häufig gemeinsame Behandlungspfade. Aber auch andere Dokumente, etwa zum QM, sollen unkompliziert allen Kollegen im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Eine einfache technische Möglichkeit ist der Microsoft SharePoint, denn er lässt sich ohne eine einheitliche Praxis-Software aller Ärzte nutzen. Dabei bezeichnet der SharePoint einen Verbund von Software-Produkten der Firma Microsoft. Diese werden über eine Plattform bereitgestellt, auf der dann auch das Dokumentenmanagement laufen kann. Wie genau so etwas aussieht und es technisch aufgebaut wird, erklärt Dirk Larisch in seinem Buch „Microsoft Sharepoint Server 2010“. Zwar ist der Einstieg etwas technisch, interessant wird es aber, wenn es in die Anwendungen des SharePoint geht. So wird genau erklärt, wie sich die Anwender gemeinsame Dokumentenbibliotheken aufbauen, in denen sie wichtige Dokumente ablegen und gemeinsam bearbeiten können. Wobei ein von einem Nutzer ausgechecktes Dokument im SharePoint nie gleichzeitig von einem anderen Nutzer geändert werden kann. Allerdings müssen für den SharePoint bei Microsoft Lizenzen erworben werden und die Preisfindung gestaltet sich nicht ganz einfach.

Dirk Larisch Microsoft Sharepoint Server 2010. Carl Hanser Verlag, 2011, ISBN 978-3-446-42507-1. Preis: 34,90 €

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2012

Authors and Affiliations

  • eb

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