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Journal für Ästhetische Chirurgie

, Volume 12, Issue 4, pp 184–185 | Cite as

Plastische Chirurgie nach bariatrischer Adipositasoperation – Eine medizinische Notwendigkeit

Sichtweise der Adipositas-Selbsthilfegruppe Köln-Merheim
  • P. Kirsch
  • G. KonopkaEmail author
Kurzbeiträge
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Nach einer bariatrischen Operation (Schlauchmagen oder Magenbypass) purzeln nicht nur Pfunde, sondern massiv die Kilos in kürzester Zeit. Nicht selten wird in einem Jahr – je nach Ausgangsgewicht – eine Gewichtsreduktion von bis zu 60 kg und sogar mehr erreicht. Es steht außer Frage, dass sich die Haut in dieser Zeit nicht von alleine zurückentwickeln kann.

Kilos verloren und nun steckt der Körper in einem viel zu großen Anzug

Es entstehen Hautüberschüsse an den Ober‑/Unterarmen, Ober‑/Unterschenkeln, an Bauch, Gesäß, Rücken, Hals und Gesicht. Darüber hinaus haben Frauen nach ihrer drastischen Gewichtsabnahme das zusätzliche Problem einer schlaffen, hängenden Brust. Auch mit extremem Sport können die Patienten den Hautüberschüssen nicht entgegenwirken. Der ästhetische Faktor spielt zwar auch eine wichtige Rolle, aber ein viel größeres Problem ist, dass sich trotz gründlicher Hygienemaßnahmen in den Falten und Fettschürzen durch das Aneinanderreiben der Haut Wärme entwickelt, die...

Plastic surgery after bariatric obesity surgery—a medical necessity

Perspective of the Obesity Self-help Group Köln-Merheim

Notes

Interessenkonflikt

P. Kirsch und G. Konopka geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Adipositas-Selbsthilfegruppe Köln-MerheimKölnDeutschland

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