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Der Freie Zahnarzt

, Volume 62, Issue 7–8, pp 92–99 | Cite as

Parodontale Diagnostik im Oberkieferseitenzahngebiet

EINE BESTANDSAUFNAHME
  • Clemens Walter
  • Julia Caroline Schmidt
fortbildung
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Zusammenfassung

Unabdingbare Voraussetzung für die Auswahl geeigneter Behandlungsformen im Oberkieferseitenzahngebiet ist die präzise klinisch-radiologische Diagnostik. Verschiedene morphologische Besonderheiten erschweren die parodontale Untersuchung der zumeist dreiwurzeligen Molaren, sodass Fehleinschätzungen auftreten können. Reicht die klinische Diagnostik in Kombination mit dem konventionellen Einzelzahnröntgenbild nicht aus, stellt die digitale Volumentomographie (DVT) als dreidimensionales Verfahren eine mögliche Ergänzung dar. Ziele der vorliegenden Arbeit sind eine Bestandsaufnahme und die Wertung der heute zur Verfügung stehenden diagnostischen Möglichkeiten sowie deren Einordnung im Rahmen der evidenzbasierten Parodontologie.

Schlüsselwörter

Parodontalerkrankungen Molaren Furkationsdefekte Röntgen Digitale Volumentomographie 

Supplementary material

12614_2018_7261_MOESM1_ESM.pdf (45 kb)
Literaturverzeichnis

Literatur

  1. Das Literaturverzeichnis kann bei der Redaktion angefordert werden: katharina.schneider@springernature.comGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Klinik für Parodontologie, Endodontologie und KariologieUniversitätszahnkliniken Universitäres Zentrum für Zahnmedizin BaselBaselSchweiz

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