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Controlling & Management Review

, Volume 63, Issue 7, pp 62–67 | Cite as

Der Controller als Beziehungspromotor in Supply Chains

  • Cristiano FelicianoEmail author
  • Hartmut WernerEmail author
Controller & Manager
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Soft Skills und persönliche Eigenschaften gewinnen an Bedeutung, wenn Controller agieren und dabei unterschiedliche Koordinationsaufgaben wahrnehmen. Gerade in einer Supply Chain, in der oftmals widersprüchliche Eigeninteressen von Managern aufeinandertreffen, kann dabei emphatisches Verhalten entscheidend für den Erfolg sein.

Zusammenfassung

  • Emotionen und Intentionen sind allgegenwärtig, auch im Lieferketten-Management. Nicht jeder Manager entscheidet im Sinne der Supply Chain, weil das eigene Unternehmerwohl im Fokus steht.

  • Ein Supply Chain Controlling, das dies berücksichtigt und ein Beziehungs-Management in die Supply Chain integriert, erhöht sowohl die Qualität des Controllings als auch der Supply Chain.

  • Das Einfühlungsvermögen eines Supply Chain Controllers, seine emphatische Kompetenz, macht ihn im Idealfall zum Beziehungspromotor, der in dieser Funktion Rationalität sichert.

Das Lieferketten-Management umfasst die unternehmensübergreifende Steuerung von Material-, Informations-...

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule RheinMainWiesbadenDeutschland

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