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Controlling & Management Review

, Volume 60, Issue 2, pp 44–45 | Cite as

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Accounting & Reporting
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Unternehmen liegen mit Prognosen daneben

Die Zahl der Prognosekorrekturen steigt. Viele Unternehmen verfehlen die eigenen Ziele. Zu diesem Ergebnis kommt die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in Rahmen ihrer Studie „Prognoseänderungen im Prime All Share 2011 bis 2015“, für die alle 306 Unternehmen aus dem Prime Standard der Frankfurter Börse analysiert wurden. Dabei zeigt sich: 2015 wurden 210 Prognosen korrigiert — entweder nach unten oder nach oben. 2014 gab es lediglich 110 solcher Meldungen. Die Zahl hat sich demnach fast verdoppelt. Zudem gab es im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn- oder Umsatzerwartungen (130) als Warnungen (80). Für diese Entwicklungen gibt es unterschiedliche Gründe.

Ein maßgeblicher Grund für die positiven Umsatz- und Gewinnentwicklungen im vergangenen Jahr ist der schwache Euro. Viele Unternehmen profitieren von positiven Währungseffekten und günstigen Wechselkursen. Über den Geschäfts- beziehungsweise Strategieerfolg des Unternehmens sagt die positive...

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